Karriereblog

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Herzlich willkommen auf unserem Karriereblog!

Wir konnten einige unserer Auszubildenden und dualen Studierenden für das Bloggen gewinnen. Hier bekommst du Einblicke in die vielfältigen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei PwC Deutschland und viele weitere Themen. So kannst du je nach Präferenz, den Personen folgen, die für dich relevante und interessante Inhalte bloggen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Auszubildenden und dualen Studierenden nicht alle in Frankfurt arbeiten und studieren. Mit Düsseldorf, München und Hamburg sind weitere PwC-Standorte repräsentiert. Aus diesem Grund sind wir uns sicher, dass wir euch abwechslungsreiche und interessante Einblicke bieten können.

Viel Spaß beim Lesen!

Darum haben wir uns für PwC Deutschland entschieden!

Gemeinschaftlicher Beitrag, 23. September 2022

 

Liebe Lesende,

 

bei der Berufsorientierung stellt sich nicht nur die Frage, was man machen möchte, sondern vor allem mit wem und wo. Das Unternehmen stellt neben den theoretischen Teilen in der Berufs- und Hochschule einen der wichtigsten Aspekte im Rahmen einer Ausbildung oder eines Studiums dar. Deshalb möchten wir euch heute mitteilen, warum wir alle uns für PwC entschieden haben. Hier findet ihr unsere Antworten auf die Frage: Warum eigentlich PwC?

 

Birte: PwC unterstützt mich dabei, mich individuell weiterzubilden und meine eigenen Interessen auszubauen. Ebenfalls ermöglicht mir PwC neben meinem Bachelor gleichzeitig eine Ausbildung zu absolvieren und einschlägige Berufserfahrung zu sammeln. 

 

Felix: Die Möglichkeit, in einem internationalen Umfeld mit vielen interessanten und klugen Menschen an spannenden und großen Projekten zu arbeiten, ist mir sehr wichtig. Auch die Tatsache, dass ich von Anfang an Verantwortung übernommen habe, hat mir sehr gut gefallen.

 

Edgar: PwC als Teil eines internationalen Netzwerkes gibt mir die Möglichkeit, mit verschiedenen Personen aus anderen Ländern an diversen Projekten zu arbeiten und dazu besondere Fähigkeiten wie z. B. Sprachkenntnisse anzuwenden und zu verbessern. Außerdem kann man in verschiedenen Abteilungen einen Einsatz absolvieren, etwas, das sehr hilfreich ist, wenn man Berufseinsteiger:in ist und die beruflichen Möglichkeiten erkunden möchte.

 

Julian: Mich haben vor allem die Möglichkeiten begeistert, die die Arbeit bei PwC mit sich bringt: die Vielseitigkeit der Aufgaben, das weitreichende Netzwerk von Personen mit weitreichender Expertise und die Zusammenarbeit mit Mandanten aus verschiedenen Branchen. Dazu die Verantwortung, die gleich zu Anfang schon anvertraut wird, wodurch die Arbeit von Beginn an interessant ist. Darüber hinaus hat mich die Verantwortung, der PwC sich als internationales Netzwerk in Punkto Gesellschaft und Nachhaltigkeit annimmt, überzeugt, so dass ich mich bei PwC in einem guten Arbeitsumfeld wohlfühlen kann. 

 

Vivien: Am meisten gefällt mir die Vielfältigkeit der Möglichkeiten. Es gibt unzählige Themengebiete und Aufgabenbereiche, die bei PwC abgedeckt werden, sodass man das Gefühl hat, einem stehen alle Türen offen. Innerhalb der Ausbildung und des Studiums wird man direkt in die spannenden Themen integriert und darf viel Verantwortung übernehmen sowie seine kreativen Ideen einbringen. Man wird sehr schnell Teil des Teams und hat das Gefühl gebraucht zu werden. 

 

Paul: In einem großen Unternehmen kann man viele Themengebiete im Detail kennenlernen, dabei erweitert man sein Netzwerk sehr einfach und kann zu fast jeder Thematik eine Fachperson ansprechen. Außerdem wird man ab Tag eins durch viele Ansprechpersonen sicher durch Ausbildung und Studium geführt.

 

Sven: Ausschlaggebend für mich waren die 5 Kernwerte, die PwC nicht nur auf der Website, sondern auch im Alltag vertritt. Immer wieder stelle ich fest, dass diese 5 Werte gelebt werden. Auch der soziale Aspekt kommt im Alltag nicht zu kurz. Die Möglichkeit, verschiedene Optionen zu haben, hat für mich ebenfalls eine Rolle bei der Unternehmenswahl gespielt.

 

Laura: Ich habe mich für PwC entschieden, da nicht nur die Vielfältigkeit der Aufgaben und die internationalen Projekte mich beeindruckt haben, sondern auch, dass man die Möglichkeit hat, sich dabei selbst zu entwickeln und neu zu erfinden. Während der Arbeitsphasen wird man zwar “an die Hand genommen”, jedoch ist es auch erwünscht, gerne neue Sichtweisen zu den Themen einzubringen. Dadurch wächst man an seinen Aufgaben. Zudem werden durch die Größe des Unternehmens auch sehr viele Themengebiete angesprochen. So ist es möglich, durch Ausprobieren den Teilbereich für sich zu entdecken, der einem am meisten Spaß macht.

 

So viel zu unseren Gründen für eine Ausbildung oder ein Studium bei PwC. Solltet auch ihr daran interessiert sein, könnt ihr euch hier über unsere verschiedenen Einstiegsmöglichkeiten informieren.

 

Bis bald!

Euer Blog-Team

Julian Peters, 20.05.2022

 

Hallo ihr Lieben,

 

ich möchte etwas zu den Praxistransferberichten erzählen, die alle dual Studierenden in Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in ihren Praxisphasen schreiben. 

Ganz ähnlich wie die Hausarbeiten an der Frankfurt University wird auch hier ein zehnseitiger Bericht geschrieben. An der HWR werden die Themen allerdings von den Studierenden selbst in Bezug auf ein Modul aus dem letzten oder dem nächsten Semester gewählt. Für die Themenwahl gibt es eine Woche Zeit. Es ist empfehlenswert sich in dieser Woche mit einer Ansprechperson oder mit dem Team zu überlegen, welche Aufgaben in der Praxisphase übernommen werden können. Der PTB ist nämlich keine normale Hausarbeit. Die Hauptleistung des Berichts besteht in einer Erläuterung der eigenen Aufgaben im Unternehmen. 

Habt ihr ein Thema gewählt, wird euch eine Begleitperson von der Hochschule zugeteilt. Diese solltet ihr auf jeden Fall so bald wie möglich kontaktieren, denn diese wird eure Arbeit am Ende bewerten. Ihr könnt euch also noch wertvolle Tipps für die Herangehensweise an die Arbeit besorgen und habt so auf beiden Seiten eine Ansprechperson. So fühlt man sich zu keinem Zeitpunkt allein gelassen. 

Voraussetzung für den Bericht, ist die Teilnahme an einem Projekt oder Prozess. Zu diesem recherchiert ihr ungefähr elf Quellen, die ihr für den theoretischen Teil eurer Arbeit verwendet. Den Rest des Berichts füllt ihr mit der Erläuterung des Praxiseinsatzes. Achtet darauf, im Austausch mit eurem Team zu stehen, wenn ihr interne Daten verwendet. Diese müsst ihr gegebenenfalls anpassen oder einen Sperrvermerk auf die Arbeit setzen.

Die zehn Seiten sind schnell gefüllt. Für den Bericht habt ihr sechs Wochen Bearbeitungszeit, ihr braucht euch dafür also keinen Urlaub nehmen oder euch großartig stressen. Der PTB ist in meinen Augen eine sehr gute Art, Theorie und Praxis zu verbinden. Arbeit und Hochschule gehen thematisch sonst manchmal aneinander vorbei. Bei dem Bericht passiert das nicht. Die Note bekommt ihr bei Beginn der nächsten Praxisphase. Rechtzeitig, bevor ihr mit eurem nächsten Bericht anfangen werdet. Anders als an der Frankfurt University muss keine Präsentation dazu gehalten werden.

Habt ihr Lust schon während eures Studiums berufsrelevante Themen zu lernen? Dann schaut doch auf unserer Karriereseite vorbei. Dort findet ihr alle aktuellen dualen Studiengänge, mit denen ihr bei uns durchstarten könnt. 

Ich freue mich auf euch!

Julian

Noah Diemann, 21. April 2022

 

Hallo liebe Lesende,


„Steuern, ist dir das nicht zu trocken?“
Diese Resonanz werdet ihr wahrscheinlich des Öfteren erhalten, wenn ihr euren Freunden vom Studium Steuerlehre berichtet, genauso wie den folgenden Satz:
„Das ist doch voll eintönig und öde, oder nicht?“
Aber genau das trifft nicht zu. Ich erzähle euch aus meiner Praxisphase bei PwC Deutschland in Frankfurt und meiner persönlichen Erfahrung im Studium Steuerlehre.
Zunächst möchte ich euch mitgeben, dass das Themengebiet rund um Steuern sehr spannend ist, gleichzeitig allerdings auch äußerst komplex.
Da regelmäßig neue und bis dahin noch unbekannte Sachverhalte auftreten, spielt die Kommunikation untereinander im Team in meiner Praxisphase eine sehr wichtige Rolle.
Ständige Rückfragen und der direkte Austausch mit den Mitarbeitenden stehen täglich auf der Tagesordnung. Diese ermöglichen es, den Horizont in bestimmten Sachgebieten zu erweitern. Dadurch wird ein großer Lerneffekt bewirkt, der sich in Hinblick auf den weiteren Studienverlauf vorteilhaft auswirkt. Demnach kann man hier keineswegs von Eintönigkeit sprechen, sondern eher von einem dauerhaften und auf Aktualität bezogenen Lernprozess.
Das duale Studium Steuerlehre ist ein Studienfach, in dem man nie ausgelernt hat. Genau das macht den Reiz aus. Ständige Änderungen in Gesetzen erfordern stetiges Weiterbilden, um immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Solltet ihr Lust auf ein Aktualität nahes Fachgebiet, sowie Spaß an der Kommunikation haben, dann seid ihr hier genau richtig.
Ich hoffe, dass ich euch etwas über das duale Studium im Bereich Steuerlehre bei PwC informieren und auch motivieren konnte. Weitere Informationen rund um das duale Studium bei PwC findet ihr hier.


Viele Grüße
Noah

Vivien Lamert, 25. Februar 2022

 

Liebe Lesende,

 

heute möchte ich euch von einem Highlight im Rahmen meiner Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement mit Fremdsprachenkorrespondenz berichten: Ich durfte vier Tage im RSC in Frankfurt verbringen. Hier werden die letzten Schritte vollzogen, bis die Berichte der Jahresabschlussprüfung schlussendlich gedruckt werden. Innerhalb dieser Zeit bin ich selbst alle Stationen durchlaufen, die ein Bericht nach Verfassung durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft tatsächlich durchläuft, bis er als fertiges Buch an die Mandanten versendet wird.

 

Der krönende Abschluss war mein Besuch im Druckzentrum in Kalbach, Frankfurt. Um 7 Uhr morgens machte ich mich mit einer detaillierten Google Maps-Beschreibung auf den Weg nach Kalbach. Diese war auf jeden Fall notwendig, da das Druckzentrum aus Sicherheitsgründen ziemlich unscheinbar in einem Industriegebiet liegt. Trotz Beschreibung sah ich wohl so verloren aus, dass mich der Hausmeister auf dem Parkplatz aufgabelte um mich mitzunehmen. Erwartet hat mich eine große Halle voller Druckstraßen. Als erstes durfte ich einen Testbericht drucken und ihm in den einzelnen Stationen folgen. Der Ablauf beginnt mit dem Druck und Bekleben des Deckblatts und endet mit dem automatischen Verpacken in Pakete. Man gibt über einen PC den Bericht frei und ein paar Minuten später kann das fertige Paket schon abgeholt werden. Die Drucker laufen auf Hochtouren, sodass eine Druckstraße über 200 Seiten in der Minute fertigstellen kann. Das zu sehen ist ziemlich beeindruckend. Trotz des Automatismus hat jede Maschine jedoch Schwächen, deswegen müssen farbige Berichte oder Testate manuell gedruckt werden. Auch bei diesem Schritt durfte ich zusehen und sogar selbst Hand anlegen. Insgesamt arbeiten nur acht Mitarbeitende im gesamten Druckzentrum, obwohl hier die Berichte aller PwC-Standorte in Deutschland gedruckt werden. Dabei haben sie eine Fehlerquote von 0-1 im Jahr.

 

Ich bin sehr dankbar, dass man sich für mich Zeit genommen hat und ich das leider etwas in Vergessenheit geratene Druckzentrum besichtigen konnte. Ich empfehle allen, die im Bereich Assurance tätig sind, sich selbst mal ein Bild davon zu machen.

 

Passt auf euch auf.

Vivien

Luna Neuenfeldt, 11. Februar 2022

 

Hallo meine Lieben,

wie angekündigt, folgt heute der zweite Teil des Interviews mit Bastian Schulte, dem Teamleiter des Personalmarketings. Viel Spaß dabei!

 

Was gefällt dir am meisten an deinem Job im Personalmarketing?

Ich finde es super spannend und super interessant, weil es immer noch ein relativ neues Feld ist. Man kann sich da ein bisschen ausprobieren und es hat mit Menschen zu tun. Es ist nicht so, dass wir irgendwelche abstrakten Dienstleistungen oder Produkte verkaufen, sondern du verkaufst das, was für alle relevant ist – die Karriere.

Ich finde es einfach cool, die Vorzüge, die PwC Deutschland als Unternehmen hat, nach außen hin zu kommunizieren. Ich muss ehrlich sagen, viele der Benefits, die PwC anbietet, hatte ich in meinem vorigen Job nicht. In meinen Augen sind wir ein attraktiver Arbeitgeber und ein klares Bild von uns nach außen zu präsentieren, ist unsere Aufgabe.

Derzeit ist es so, dass das Bild, das wir nach außen transportieren, noch nicht wirklich klar ist. Ich glaube, wenn du viele draußen fragst, was sie über PwC als Arbeitgeber denken oder was sie für ein Bild über PwC als Arbeitgeber haben, können sie dir kein klares Bild darstellen. Da sehe ich die große Herausforderung, die mich jeden Tag aufs Neue anspornt, dem entgegenzuwirken. 

 

Können Azubis von  jedem Standort ins Personalmarketing?

An jedem Standort ist schwierig, sie müssten schon hier in Düsseldorf sein, weil das Team hier in Düsseldorf konzentriert ist.

 

Was wären Aufgaben für Azubis?

Die Aufgaben sind sehr, sehr vielfältig. Das hängt auch ein bisschen davon ab, was man machen möchte. Also generell kann man in allen Bereichen, die ich vorhin so ein bisschen dargestellt habe, mitarbeiten. Man kann Veranstaltungen mitorganisieren, man kann Veranstaltungen mit umsetzen, aus meiner Sicht kann man auch auf Veranstaltungen teilweise vor Ort sein. Das muss natürlich auch mit den Arbeitszeiten der Auszubildenden konform sein aber generell wäre das jederzeit möglich. Man kann bei uns im Social-Media-Team mitarbeiten, indem man vielleicht mal an Posts mitarbeitet, Posts mitentwickelt, indem man Texte für unsere Karriereseite schreibt oder indem man Google Sites zu verschiedenen Bereichen aufbaut. Es gibt unterschiedlichste Arbeits- und Einsatzmöglichkeiten.

 

Wie können wir mehr Infos über das Personalmarketing erhalten?

Auf der Karriereseite und unseren Social-Median-Kanälen - vorrangig Instagram - kann man sich informieren.

 

Ich hoffe, ich konnte euch einen guten Überblick über das Personalmarketing geben und wünsche euch noch eine schöne Restwoche!

Eure Luna

Luna Neuenfeldt, 28. Januar 2022

 

Hallo ihr Lieben,


ich habe für euch ein Interview mit dem Teamleiter des Personalmarketings bei PwC Deutschland, Bastian Schulte, vorbereitet. Viele Leute da draußen können nichts mit dem Begriff Personalmarketing anfangen – auch ich hatte bis zu meinem Ausbildungseinsatz noch keine Ahnung, was ich mir darunter vorstellen kann. Gerne möchte ich euch hiermit einen Einblick geben.

 

Hallo Bastian. Am besten stellst du dich einmal kurz vor.

Ich heiße Bastian Schulte und ich bin Teamleiter vom Personalmarketing bei PwC. Mein Team und ich sind dafür verantwortlich, wie PwC nach außen hin als Arbeitgebermarke auftritt, mit welchen Botschaften wir unsere Zielgruppen ansprechen und über welche Kanäle wir unsere Zielgruppen ansprechen.
Ich bin seit 2018 hier im Unternehmen tätig und habe vorher sieben Jahre lang auf Agenturseite im Bereich Employer Branding gearbeitet.

 

Aus wie vielen Mitgliedern besteht denn dein Team? Sind diese in ganz
Deutschland vertreten?

Das Team besteht aus 10 Personen, die größtenteils in Düsseldorf sitzen. 2 Kolleginnen aus meinem Team sitzen jeweils in Hamburg und in Frankfurt, aber sonst sitzt das restliche Team hier in Düsseldorf. Wir haben außerdem auch noch ca. 17 Praktikant:innen und Werkstudierende.

 

Aus welchen Bereichen setzt sich dein Team zusammen?

Es ist so, dass wir Subteams haben für die Bereiche Employer Branding, Events,
Hochschulmessen, Hochschulevents und für den Bereich Talent Relationship Management.

 

Kannst du uns in jeweils 1-2 Sätzen erzählen welche Aufgaben die Bereiche übernehmen?

Die Hochschulförderung ist dafür verantwortlich, dass wir als PwC an den für uns relevanten Hochschulen präsent sind. Sie richtet Hochschulveranstaltungen aus, um unsere Zielgruppen auf uns aufmerksam zu machen.
Der Bereich Events konzipiert, organisiert und richtet unsere Events aus.
Der Bereich Hochschulmessen koordiniert und konzipiert unsere Messeauftritte. Generell sorgen sie dafür, dass wir auf den Hochschulmessen unsere relevanten Zielgruppen auch ansprechen.
Der Bereich Talent Relationship Management kümmert sich darum, dass wir mit den
Kandidat:innen, die wir über verschiedene Touchpoints bereits kennengelernt haben, in Kontakt bleiben. Die Kandidat:innen werden dann in unsere unterschiedlichen Netzwerke eingeladen, die jeweils zu ihrem Studienhintergrund passen. Der Bereich TRM ist auch dafür verantwortlich, dass wir diesen Kandidat:innen verschiedenste Maßnahmen in den Netzwerken anbieten. Dazu zählen Seminare, Veranstaltungen usw.

Der Bereich Employer Branding kümmert sich generell darum, wie wir als Arbeitgebermarke nach außen auftreten. Das heißt, welches Bild wir von uns nach außen kommunizieren, mit welchen Marketingmaßnahmen wir nach draußen gehen, wie unsere Kampagnen aussehen, wie aber auch unsere Präsenz in den Sozialen Netzwerken aussieht oder wie unsere Karriereseite aussieht.

 

Ihr wollt nun wissen, wie auch ihr in das Personalmarketing-Team gelangen
könnt, welche Aufgaben euch erwarten und an wen ihr euch bei Interesse und
Fragen wenden könnt? Dann lest gerne den zweiten Teil des Interviews!


Bis dahin wünsche ich euch alles Gute!
Eure Luna

Paul Patzer, 4. Januar 2022

 

Liebe Leser:innen,

ob per Mail, im Chat, per Telefonat oder im direkten Gespräch, man kommuniziert mit Kolleg:innen oder unterhält sich auch über Themen außerhalb des Unternehmens. Aber wann sollte ich welches Medium nutzen? Ich möchte euch einen Überblick verschaffen und die Kommunikationswege bei PwC Deutschland zeigen.

 

Mail

Das erste und meistgenutzte Austauschmedium ist die klassische Mail. Es gibt viele Standardmails, welche auch von Systemen automatisch erzeugt werden, dies sind meist weniger relevante Informationen. Allerdings werden über Mails häufig auch sehr wichtige Informationen verteilt. Daher ist die Mail ein guter Standard für alles Mögliche.

 

Chat

Im Chat geht es meist nur um Kleinigkeiten oder private Themen. Wenn man eine Antwort braucht, diese aber nicht allzu dringend ist, kann man bequem per Chat mit den Kolleg:innen in Kontakt treten.

Es gibt auch Gruppenchats, dort werden aber meist eher allgemeinere Themen oder Probleme behandelt und diskutiert.

 

Telefonat

Wenn man ein Problem dringend lösen muss, ist ein Telefonat angebracht. So kann man direkt alle Einzelheiten schildern und das Problem hoffentlich schnell lösen oder zumindest einen Ansatz erarbeiten.

 

Gespräch

Sollten die Kolleg:innen im Büro sein, ist es meist am einfachsten direkt zu ihnen zu gehen. Dann muss man nicht erst die Telefonnummer raussuchen oder die Person im Chat anschreiben. Allerdings sind aktuell viele Kolleg:innen im Home Office, daher wird meistens zum Chat gegriffen, um das direkte Gespräch zu ersetzten.

 

Meeting

Es gibt je nach Team tägliche oder wöchentliche Meetings, diese sind für Updates gedacht, um im Team auf den gleichen Stand zu sein. Wenn man mit Kolleg:innen etwas Wichtiges zu besprechen hat, greifen viele auf ein Meeting zurück, so können alle Beteiligten besser planen und sich darauf vorbereiten. 

 

Jetzt wisst ihr, wie ihr euch am besten an eure Kolleg:innen wendet. Auch für euren Bewerbungsprozess ist das ein wichtiger Hinweis. Ist es wirklich notwendig das Recruiting nach einem Gespräch erneut anzurufen? Oft sind diese Kolleg:innen sehr beschäftigt und nur eingeschränkt erreichbar. Auch hier ist die Mail oft der einfachere Weg, außerdem liegt euer Anliegen dann schriftlich bei den Kolleg:innen vor.

 

Bis Bald,

Paul

Theresa Volders, 5. November 2021

 

Hey du, 

kennst du es nicht auch, das stundenlange vor dem Spiegel Stehen und das ständige Wechseln des Outfits, damit man bloß perfekt für den ersten Tag gekleidet ist? Ich möchte dir heute Einblicke in den Dresscode bei PwC Deutschland geben und hilfreiche Tipps mit dir teilen, damit du für deinen ersten Arbeitstag perfekt vorbereitet bist. 

Generell gilt bei PwC die Kleiderordnung „Business“. Wie du wahrscheinlich schon gemerkt hast, ist dies ein dehnbarer Begriff und auch nicht in jeder unserer Abteilungen Pflicht. Grundsätzlich gilt aber, dass die Mitarbeitenden das Unternehmen nach außen repräsentieren und auf ein gepflegtes Äußeres wert gelegt wird. Wenn du deine Ansprechperson in der Abteilung bereits kennst, kannst du dich hier erkundigen, welcher Dresscode in der Abteilung gilt. Das ist die einfachste Lösung, um herauszufinden, wie du dich richtig kleidest. Ich würde dir immer empfehlen, am ersten Tag etwas schicker zu kommen, um zu sehen, wie dein Team gekleidet ist. Damit bist du definitiv auf der sicheren Seite. 

Do’s für deinen ersten Arbeitstag: 

Eine Bluse ist zeitlos. Ob langärmlig oder kurzärmlig, ob aus Baumwolle oder Chiffon, ob Hemdbluse oder verspielte Schluppenbluse: Eine Bluse lässt sich sowohl mit einer Hose als auch einem Rock bestens kombinieren. Dabei muss die Bluse nicht zwingend weiß sein. 

Mit einem langärmligen Hemd und Kragen liegst du beim „Business-Look“ immer richtig. Ein weißes Hemd ist ein beliebter Klassiker, aber auch andere leichte Farben sind gerne gesehen. 

Ein Blazer oder Sakko wirkt seriös und lässt sich meist gut zu einer Bluse oder einem Hemd kombinieren. Diese sind in leichten Farben oder Streifen ebenfalls passend für den Büroalltag. 

Neben Stoffhosen sind auch Chinohosen businesstauglich.

Sowohl mit einem von der Hüfte bis zum Knie schmal verlaufenden Stiftrock als auch mit einem leicht ausgestellten A-Linien-Rock bist du bestens gekleidet. Wenn du dich für ein Kleid entscheidest, sollte auch dieses nicht zu kurz sein und bis zum Knie gehen. 

Elegante, aber dennoch bequeme Schnürschuhe, Loafers, Stiefel, oder Stiefeletten runden dein Erscheinungsbild perfekt ab. Pumps oder High-Heels sind kein Muss. 

Im Vordergrund steht dennoch, dass du dir selbst treu bleibst und dich in deinem Outfit wohlfühlst. Denn so vermittelst du ein authentisches und positives Erscheinungsbild von dir. 

 

Herzliche Grüße,

Theresa 

Paul Patzer, 26. Oktober 2021

 

Liebe Leser:innen,

 

die meisten von euch besitzen bestimmt ein Handy, allerdings nutzen wir bei PwC Deutschland nicht unsere privaten Geräte, um mit Mitarbeitenden oder Mandanten zu telefonieren. Manche sind berechtigt ein Hardphone, also ein Handy von der Firma zu erhalten, der kleinere Teil des Kollegiums besitzt ein solches Gerät allerdings nicht. Deshalb nutzen wir das Softphone, um uns anzurufen. 

 

Aber was ist überhaupt ein Softphone?

Es handelt sich um eine Software, mit der wir über unseren PC und ein angeschlossenes Headset telefonieren können. Wenn ein Kollege oder eine Kollegin nun bei mir anruft, wird der Klingelton auf meinen Kopfhörern, aber auch auf meinen PC-Lautsprechern abgespielt. Dann setzte ich das Headset auf und nehme den Anruf an. Danach ist es wie in einem Meeting, nur ohne Video. Diese Lösung ist sehr praktisch, da ich am PC arbeite. 

 

Wofür braucht man dann ein Hardphone?

Viele Mitarbeitende sind oft Unterwegs, vor allem, wenn sie viel bei verschiedenen Kunden oder Mandanten vor Ort arbeiten. Damit sie auch erreichbar sind, erhalten sie von PwC ein Hardphone. Auf diesem kann man auf seine Mails zugreifen, chatten, an Meeting teilnehmen und für private Zwecke darf man das Hardphone auch nutzen. Natürlich ist es nicht praktikabel nur auf einem Handy zu arbeiten, aber für kurze Updates zwischendurch kann es sehr hilfreich sein. 

 

Was ist jetzt besser?

Alles in Allem ist es angenehm ein Hardphone zu besitzen, allerdings reicht für die meisten Kolleginnen und Kollegen das Softphone völlig aus. Außerdem gehen einige Vorgesetzte davon aus, dass man mit Hardphone besser erreichbar ist. Es hat also Vor- und Nachteile ein Handy von PwC zu erhalten. 

 

Bis dann,

Paul

Elena Ruhstorfer, 12. Oktober 2021

 

Liebe Lesende,

aufgrund der aktuellen Lage ist ein normaler Alltag im Büro oder der Uni zurzeit leider nicht möglich. Deshalb habe ich meine ersten zwei Semester aus dem Home Office bewältigen dürfen. Wie sich das für mich gestaltet hat, möchte ich Euch in dem heutigen Blockbeitrag erzählen.

Wie Theresa in ihrem Beitrag vom 30. Juli 2021 bereits berichtet, erhalten alle neuen Auszubildenden und Studierenden zu ihrem jeweiligen Arbeitsbeginn ein eigenes IT-Equipment zugesendet, womit der Arbeitsalltag problemlos bewältigt werden kann.
Auf regelmäßige Meetings wird bei PwC Deutschland sehr viel Wert gelegt, sodass das Team in Kontakt bleibt und Probleme besprochen werden können. Denn trotz Home Office fühlt sich niemand allein. 

Obwohl sich alle in ihrem heimischen „Büro“ befinden, ist es möglich, offene Fragen schnell und direkt anzugehen. Dank der technischen Fortschritte ist es möglich, dem Team in einem Meeting den Bildschirm zu präsentieren, um Unklarheiten gezielt schildern und lösen zu können. 

Auch in der Uni gestaltet sich die aktuelle Situation problemlos. Die Lehrkräfte der Frankfurt University of Applied Sciences bereiten Folien mit ihren Lerninhalten vor, die in den Vorlesungen zusammen besprochen und im Nachhinein an uns Studierende verteilt werden. Meiner Meinung nach ist diese Lernmethode sehr effizient, da man nicht mehr mitschreiben muss und sich die Mitschriften direkt in die Vorlesungsfolien notieren kann.

Ich fühle mich in der Uni ebenfalls nicht allein, da der „persönliche“ Kontakt mittels sogenannten Breakout-Rooms gepflegt wird. Hier können wir zusammen mit den Kommilitonen Aufgaben lösen. So lernt man sich automatisch näher kennen.

Unumstritten bleibt der Fakt, dass Studieren während der Corona-Pandemie anders und teilweise auch schwieriger ist. Aber anders bedeutet nicht automatisch schlechter.
 

Daher braucht ihr keine Angst zu haben, zurzeit ein Studium oder eine Ausbildung bei PwC zu beginnen. 

 

Liebe Grüße

Eure Elena

Nadja, Luna & Paul, 10. Septmeber 2021

 

Liebe Leser:innen,

viele wissen vor dem ersten Arbeitstag nicht, was sie erwartet und können in den letzten Tagen vor Arbeitsbeginn kaum noch ruhig sitzen. Die Ausbildung und das duale Studium bei PwC beginnen mit den sogenannten Start-Up Days. Situationsbedingt kann diese Veranstaltung momentan leider nur online und nicht wie üblich im Tower 185 in Frankfurt stattfinden. Die fünftägige Veranstaltung für die Azubis findet jährlich in der ersten Augustwoche statt. Studierende hingegen fangen erst im September an und bekommen in einer dreitägigen Veranstaltung die wichtigsten Inhalte vermittelt.

Am ersten Tag werden grundlegende Dinge, wie beispielsweise die Unternehmensstruktur und das IT-Equipment (alle Azubis und Studis erhalten einen eigenen Laptop) erklärt. In den nächsten Tagen gibt es tiefergehende fachliche Veranstaltungen, u.a. zu Themen wie Datenschutz, Betriebsrat oder Diversity & Inclusion. Auch die eigenständige Zeiterfassung wird ausführlich besprochen, sodass es hier in der ersten richtigen Arbeitswoche nicht zu Problemen kommt.

Bei den Start-Up Days der Auszubildenden gibt es auch Schulungen zu Word und PowerPoint, welche nicht nur für den Arbeitsalltag, sondern auch die Berufsschule nützlich sind. Selbstverständlich gibt es bei dieser Veranstaltung auch sämtliche Informationen rund um den Arbeits- und Schulalltag von der zuständigen Ausbildungsleitung.

Als Highlight werden oft die Fragerunden mit langjährigen PwC-Kolleg:innen angesehen. So beantwortet Joachim Englert nicht nur Fragen über das Unternehmen und seinen Werdegang bis zum Leiter der Unternehmensberatung bei PwC Deutschland, sondern verteilt auch gerne Ratschläge für eine erfolgreiche Karriere.

Da Networking bei uns groß geschrieben wird und dies auch nicht während Corona untergehen darf, gibt es nach den offiziellen Veranstaltungen optionale Treffen bei denen sich die neuen Azubis und Studis in lockerer Atmosphäre austauschen können.

Abschließend lässt sich feststellen, dass die vorangegangene Nervosität absolut unbegründet war. Die erste Woche bei PwC ist für alle ein prägendes Erlebnis, in der nicht nur fachliche Kompetenzen gesammelt werden, sondern auch Freundschaften entstehen.

Bis bald!

Paul Patzer, 2. Juli 2021

 

Liebe Leser:innen, 

ihr fragt euch sicher wie man mit anderen Azubis, Studierenden, Kolleg:innen oder Mitarbeitenden von PwC in der jetzigen Situation in Kontakt kommt. Vor der Pandemie hat man zusammen an Projekten gearbeitet, sich auf dem Flur getroffen und sich kurz ausgetauscht oder man ist mit Kolleg:innen in der Kantine zusammen essen gegangen. Das ist im Moment nicht möglich. 

 

Wie soll man sich nun ein Netzwerk aufbauen und neue Leute kennenlernen?

Wenn ihr bei PwC anfangt, werden die sogenannten Start Up-Days veranstaltet. Dort lernt ihr die anderen Azubis bzw. Studis kennen, die zusammen mit euch ihren Weg bei PwC beginnen. Die Veranstaltung dauert eine Woche. Dort werden erste organisatorische Dinge geklärt und es gibt Einführungen zu verwendeten Applikationen. Vorträge zu verschiedenen Themen werden gehalten und ihr habt nach den offiziellen Veranstaltungen Zeit, um euch besser kennenzulernen. Im Moment finden die SUDs von Zuhause aus statt.

 

Das KIT Matchmaking – Keep in Touch Programm – findet alle 2 Monate statt. Alle Auszubildenden und Studierenden können teilnehmen und angeben, ob er oder sie neue Leute aus dem eigenen Standort oder allen Standorten Deutschlands kennenlernen möchte. Es werden Kleingruppen mit 4 Mitgliedern gebildet. Danach organisiert man sich selbst innerhalb der Gruppe, trifft sich z.B. zu einer gemeinsamen Mittagspause oder zu einem Meeting. Ich habe bereits mitgemacht und tausche mich seitdem gerne mit den Anderen aus.

 

Einladungen zu Meetings in allen Themenbereichen werden fast täglich verschickt. Darunter fallen Fragerunden, Informationsmeetings zu neuen Themen oder Betriebsversammlungen. Bei diesen kann man ebenfalls neue Kolleg:innen treffen. Auch Teammeetings sind in den meisten Abteilungen mindestens einmal pro Woche angesetzt. 

 

Und selbst zu Corona Zeiten kann man ab und zu Leute im Office antreffen. 

Vielleicht läuft man sich in Düsseldorf mal über den Weg.

Euer Paul

Luna Neuenfeldt, 18. Juni 2021

 

Hallo ihr Lieben,

alle, die sich bei PwC bewerben, müssen sich überlegen an welchem Standort sie arbeiten wollen. Das ist nicht immer eine leichte Entscheidung. Deshalb möchte ich euch gerne mehr über den Standort Düsseldorf erzählen.

 

Die Lage

Der Standort in Düsseldorf ist der zweitgrößte Standort von PwC in Deutschland und befindet sich auf der Moskauer und Werdener Straße in Oberbilk. Das Gebäude besteht aus zwei Bauteilen, von denen sich eins auf sechs Stöcke und das neuere auf elf Stöcke erstreckt. Das Landgericht Düsseldorf und die Mediadesign Hochschule sind unsere Nachbarn. Gleich neben unserem Gebäude findet man den Bürgerpark, in dem wir in den Mittagspausen spazieren gehen können.
Auch zur Innenstadt hat man eine gute Verbindung, da sie nur 1 ½ km von uns entfernt ist. Der Hauptbahnhof ist ca. 10 Minuten von uns entfernt und kann daher leicht zu Fuß, mit einem E-Scooter oder auch mit der U-Bahn erreicht werden.

 

Anfahrt

Man kann den Standort Düsseldorf mit allen möglichen Verkehrsmitteln erreichen. Für Fahrräder und Autos gibt es eine dreistöckige Tiefgarage und die U-Bahn- sowie Busstationen sind unmittelbar am Gebäude zu finden.

 

Innenräume

Schon im Eingangsbereich fällt auf, dass das Gebäude durch die vielen Fenster und Glasfronten sehr hell und damit sehr einladend wirkt. Was ich besonders schön finde, ist dass auf jeder Etage eine Sitzecke eingerichtet ist. In dieser kann man sowohl mit den Kolleg:innen zu Mittag essen, als auch mit ihnen kurze Meetings abhalten.
Einer der wichtigsten Räume ist das „Casino“. So bezeichnen wir bei uns die Kantine. Sie ist lichtdurchflutet und es gibt jeden Tag andere leckere Speisen.
Für den kleinen Hunger oder Durst gibt es auch noch eine Cafeteria, bei der wir uns sowohl warme als auch kalte Getränke sowie kleine Speisen wie Salate, Brote, Kuchen o. Ä. kaufen können. Auch hier gibt es Sitzgelegenheiten, um mit Kolleg:innen eine Verschnaufpause einlegen zu können.

 

Außenbereich

An warmen Tagen können wir auch den Außenbereich nutzen. Dieser grenzt direkt an das Casino an, sodass man die Mittagspause draußen verbringen kann und dort mit den Kolleg:innen essen kann.

 

Sonstige Räumlichkeiten

Neben den ganzen Büros, der Cafeteria und dem Casino gibt es auch noch die Materialausgabe. Dort können wir uns alle Materialien abholen, die wir für unsere Arbeit benötigen.
Zudem können wir die Bibliothek besuchen, um Bücher auszuleihen oder Dinge nachzuschlagen.
Zuletzt findet man im Erdgeschoss die IT, die einem immer aus der Patsche helfen kann, wenn man gerade mal nicht mit der Technik klarkommt.

 

Ich fühle mich sehr wohl am Standort Düsseldorf, da es super viele Orte gibt, wo wir mit unseren Kolleg:innen interagieren können und er sehr gut zu erreichen ist.

Arbeiten bei PwC Deutschland

Ausbildung & Studium

Die Angst vor dem falschen Studiengang

Laura Schneider, 15. Juli 2022

 

Liebe Lesende,

 

ihr seid gerade im Abi Endspurt und überlegt, was ihr danach machen wollt? – Ihr würdet gerne schon Geld verdienen und dadurch selbständiger sein? – Dann könnte ein duales Studium genau das Richtige für euch sein! 

Aber was soll ich denn eigentlich studieren? Aufgrund der schieren Anzahl an Studiengängen scheint eine Entscheidung beinahe unmöglich. Lieber ein normales Studium, damit ich mich umentscheiden kann, falls es nicht so gut passt? Wie mache ich das, wenn ich im Arbeitsverhältnis stecke? Da kann ich mich nicht umorientieren, oder? – Doch, natürlich geht das! Auch mir ging es so. 

Als ich mich bei PwC Deutschland um einen Studienplatz im Bereich Wirtschaftsinformatik beworben habe, war ich mir ziemlich sicher, dass dies der richtige Weg für mich ist. Doch während der ersten beiden Semester sowohl im Studium als auch während der Arbeit, wurde mir bewusst, dass ich mir nicht vorstellen konnte, dies mein ganzes Leben lang zu machen. Irgendwie fühlte ich mich nicht wohl an diesem Platz. Also beschloss ich, dieses Thema mit der Ausbildungsleitung und meinem Vorgesetzten zu besprechen. Vor diesen Gesprächen hatte ich sehr großen Respekt, da ich nicht wusste, wie mein Umfeld darauf reagieren wird. Ich stellte den jeweiligen Personen einen Termin ein und wir redeten über meine Ungewissheit. Ich erklärte Ihnen offen und ehrlich, wie es mir in dem letzten Jahr erging. Als ich das erste Mal ausgesprochen hatte, dass ich den Studiengang nicht fortsetzen möchte, machte sich sofort eine Erleichterung breit. Somit wusste ich, dass das der richtige Weg für mich ist. Egal mit wem ich sprach, alle reagierten sehr verständnisvoll. Nachdem alle notwendigen Gespräche geführt waren, war ich sehr erleichtert und glücklich, diesen Schritt gemacht zu haben. Alle waren derselben Meinung, dass man sich nicht durch einen Studiengang quälen soll, wenn man sich schon zu Beginn nicht wohl fühlt. 

Jetzt befinde ich mich mittlerweile im zweiten Semester des Studiengangs Steuern- und Prüfungswesen und bin sehr froh darüber, dass ich mich umentschieden habe. Ich würde es jederzeit wieder so machen.

 

Also habt keine Angst. Seid ehrlich zu euch selbst und eurem Umfeld und sprecht an, was euch bedrückt. Es gibt für alles eine Lösung. Denn Scheitern ist nicht das Gegenteil von Erfolg, sondern es ist ein Teil davon!

Bis bald,

Laura

Niklaas Boddem, 17. Juni 2022

 

Liebe Lesende,

Wenn ihr euch aktuell in einem Studium oder einer Ausbildung befindet, könnte es sein, dass ihr bereits über eine Übernahme nachgedacht habt. Zu diesem Thema möchte ich euch heute gerne etwas erzählen.

Allgemein gesprochen, könnt ihr euch für eine Übernahme bei euren Vorgesetzten melden. Frühzeitige Kommunikation und ein selbstständiges Zukommen sind aus meiner Erfahrung heraus sehr gern gesehen. Für die Übernahme an sich bekommt ihr Hilfe aus der Personalabteilung, die euch alle Fragen, die ihr noch haben solltet, beantwortet.

Wenn ihr nun über den weiteren Weg nach der Ausbildung oder dem Studium nachdenkt, gibt es für beide Ausgangssituationen einen gemeinsamen Weg. Dieser ist die "normale'' Übernahme, bei welcher ihr nach Ende eurer/-s Ausbildung/Studiums fest eingestellt werdet.

Für die Auszubildenden gibt es außerdem die Möglichkeit des Dualen Studiums. Dieses wird mit einem Bachelor abgeschlossen und dauert i. d. R. drei Jahre. Die meisten Hochschulen bieten ein Blockmodell mit einem zyklischen Wechsel zwischen Theoriesemestern und Praxisphasen alle drei Monate an. Das Duale Konzept sieht auch das Verfassen von Projektarbeiten vor.  Wenn ihr euch fragt, wie man das Schreiben während der Arbeit schafft, schaut euch gerne den Artikel “Hausarbeiten im Studium” an. Wie ein normales Studium, endet das duale Konzept mit der Bachelorarbeit und dem Kolloquium. In diesem werden abschließend alle Themen eures Studiums abgefragt. Das mag sich jetzt sehr viel anhören und das ist es auch, aber die Prüfer:innen stellen die Fragen meist sehr einfach und versuchen dann tiefer auf ein präferiertes Thema einzugehen. Es lohnt sich also, alle Themen des Studiums zumindest grob verstanden zu haben.

Alle, die den Bachelor durch ein Duales Studium oder ein Triales Studium schon erreicht haben, können sich auch für einen Examens- oder Spezialisierungsmaster entscheiden. Die Spezialisierungsmaster sind eine Art Dualer Master, welche großzügig von PwC Deutschland finanziell gefördert werden. In diesem Konzept studiert man meistens abends oder am Wochenende neben der Arbeit, was vor allem im Winter während der “Busy Season” sehr anstrengend sein kann. Die Examensmaster, wie beispielsweise der AuditXcellence oder der Mannheim Master of Taxation, haben als Ziel die bekannten Berufsexamen Wirtschaftsprüfer und Steuerberater.

Eine weitere beliebte Möglichkeit sind die Traineeprogramme bei PwC. In diesen könnt ihr durch verschiedene Abteilungen rotieren und Einblicke sammeln, wenn ihr euch noch nicht sicher seid, welche Abteilung ihr für die Beste haltet. Die Laufzeit liegt bei 3 – 24 Monaten und eine Übernahme als Associate ist nach den Programmen garantiert.

 

Ich hoffe, euch haben meine Einblicke in die Wege nach der Ausbildung oder dem Studium geholfen und ihr konntet euch ein besseres Bild über die vielfältigen Möglichkeiten bei PwC machen. 

Bis bald

Niklaas

Paul Patzer, 03. Juni 2022

 

Liebe Lesende,

vor kurzer Zeit hatte ich die Möglichkeit im Rahmen des Eramus+-Programms drei Wochen in Dublin zu verbringen. Dort konnte ich internationale Berufserfahrung sammeln und meine Englischkenntnisse verbessern.

Wenn man in anderen Ländern unterwegs ist, bemerkt man schnell Unterschiede im Vergleich zur Heimat. So hat mich beispielsweise der Linksverkehr in Irland überrascht. Aufgrund meiner Unterbringung in einer Gastfamilie konnte ich viel über die irische Kultur und den Lebensstil lernen. Außerdem spricht man so mehr Englisch, weil die Gastfamilie meist kein Deutsch versteht. 

Da dieses Praktikum in Kooperation mit meiner Berufsschule organisiert wurde, war ich häufig mit meinen Mitschülern unterwegs und hatte die Möglichkeit mich mit ihnen auszutauschen. Auch die Ausflüge, welche von Erasmus+ angeboten worden sind, haben wir gemeinsam gemacht. Dadurch haben wir noch mehr von Irland gesehen, wie unter anderem die Klippen von Moher, Galway und sogar Belfast.

Da ein Praktikum jedoch nicht nur aus Freizeit, sondern auch aus Arbeit besteht, hat es mich sehr überrascht, dass es am Arbeitsplatz gar nicht so viele Unterschiede gibt. Nur die tatsächliche Arbeit hat sich stark unterschieden, da ich in einer anderen Branche als üblich gearbeitet habe. Dadurch konnte ich neue Fachbegriffe lernen und so meinen Wortschatz erweitern.

Zusammenfassend würde ich sagen, dass ein Auslandspraktikum in Irland nur zu empfehlen ist. Unabhängig vom Sprachniveau, kann man wertvolle Erfahrungen sammeln und eine großartige Zeit verbringen. Natürlich sind drei Woche eine zu kurze Zeit, um die Sprachkenntnisse merkbar zu verbessern, jedoch fühle ich mich nun sicherer beim Sprechen. 

Wieso das für euch relevant ist? Nicht nur im Rahmen der Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration, sondern auch in den anderen Ausbildungsberufen und Studiengängen bei PwC Deutschland gibt es die Möglichkeit eines Auslandsaufenthalts. Hier könnt ihr euch über die vielfältigen Einstiegsmöglichkeiten bei PwC Deutschland zu informieren.

 

Bis bald, 

Paul

Paul Patzer, 08. April 2022

 

Liebe Lesende,

der erste große Meilenstein vieler Ausbildungen ist die Zwischenprüfung. Für meine Ausbildung im Bereich Informatik mit Schwerpunkt Systemintegration wurden dieses Jahr die Regelungen geändert und das Zwischenprüfungsergebnis fließt nun in die Abschlussnote ein.

Durch diese Umstellung war ich zuerst etwas geschockt, weil ich nicht wusste, was auf mich zukommt. Auch Lehrpersonal und Ausbildende wussten nicht, wie die neue Prüfung konkret aussehen würde. Daher hatten viele Auszubildende Bedenken und wussten nicht, wie sie effektiv lernen sollten.

Mir persönlich hat es geholfen einfach anzufangen und Stoff aus der Berufsschule oder passenden Büchern zu wiederholen. Als ich einmal im Thema war, wurden die Bedenken geringer und ich fühlte mich sicherer. Da ich bereits früh angefangen habe, konnte ich die tatsächlichen Lernphasen kurz halten.

Am Tag vor der Prüfung sind Angst und Bedenken am größten, da man fast keine Zeit mehr hat Lernlücken zu schließen oder überhaupt irgendwas zu lernen. Auch wenn viele versuchen nochmal alles zu wiederholen, lerne ich dann nicht mehr, damit ich meinen Kopf frei bekomme und am eigentlichen Prüfungstag entspannter bin. Man kann sich auch ablenken, ob durchs Zocken, Sport treiben oder lesen ist dabei egal. Natürlich bringt es nichts an dem Tag etwas ganz Anderes zu lernen.

Am Tag der Prüfung sollte man ausreichend Zeit für die Anreise einplanen. Auch wenn man 30 Minuten vor der Tür wartet, ist das Gefühl besser, als wenn man sich hetzen muss. Genügend Trinken und auch ein kleiner Snack, wie zum Beispiel Traubenzucker können die Konzentration fördern.

Während der Prüfung habe ich mir zuerst Zeit genommen und die Aufgaben aufmerksam durchgelesen, damit man nicht eine falsche Lösung anfertigt. Die durchs Lernen gewonnene Sicherheit hat mir bei der Bearbeitung der Aufgaben sehr geholfen. Manchmal helfen auch die Folgeaufgaben, da diese Hinweise zu den vorherigen Aufgaben geben können.

Am Ende der Prüfung bin ich erneut alles durchgegangen, habe die Fragen im Kopf beantwortet und mit meinen aufgeschriebenen Antworten verglichen.

Ich hoffe meine Tipps helfen euch Prüfungsangst zu reduzieren und auch den Stress vor einer Prüfung zu minimieren.

Bis bald,

Paul

Elena, 25. März 2022

 

Liebe Lesende,

heute möchte ich euch von den Hausarbeiten berichten, die Studierende der Frankfurt University of Applied Science während ihrer Praxisphasen schreiben.

Zu Beginn der jeweiligen Praxisphase erhalten wir von unseren Teams das Thema, über das die Hausarbeit verfasst wird. Oft orientieren sie sich dabei an aktuellen steuerlich relevanten Themen. Ab diesem Zeitpunkt startet die Bearbeitungszeit von ungefähr 10 Wochen. – Wie ihr seht, man hat genügend Zeit, sich mit dem Thema stressfrei zu befassen. 

Umfang und die Länge variieren je nach Hochschule. Die Richtlinien der Frankfurt University of Applied Sciences sehen 10 Seiten exklusive Deckblatt, Inhaltsverzeichnis etc. vor.

Ihr denkt euch jetzt vielleicht: „10 Seiten neben der Arbeit schreiben? Das ist ganz schön viel!“

Lasst euch von der Seitenzahl nicht abschrecken. Die 10 Seiten sind schnell geschrieben, da die Teams immer Themen wählen, über die ihr ausreichend recherchieren und schreiben könnt. 

Wenn euch das Schreiben schwerfällt, werdet ihr nicht allein gelassen. Auch in meiner Abteilung erhalte ich Hilfestellungen. Euch werden mit Bekanntgabe der Themen auch Ansprechpersonen mitgeteilt, an die ihr euch bei Fragen und Anregungen immer wenden könnt. 

Ein wichtiger Tipp von mir: Unterhaltet euch mit Studierenden aus den höheren Semestern. Sie haben schon einige Hausarbeiten während der Praxisphasen geschrieben und können euch so bei eurer helfen.
Mich hat der persönliche Austausch mit anderen Studierenden immer einen Schritt vorangebracht. 

Eine Woche nach der fristgerechten Abgabe steht eure mündliche Prüfung bevor.

Ihr erstellt eine PowerPoint-Präsentation und präsentiert damit das behandelte Thema. Anschließend werden Fragen geklärt und ihr erhaltet ein Feedback über euren Vortrag und selbstverständlich auch über die verfasste Hausarbeit. 

Der Prüfungsausschuss beratschlagt sich kurz über eure Note, welche ihr direkt im Anschluss erhaltet. Die Bewertung wird an eure Universität weitergeleitet und fließt wie jede andere Note auch in euren Notendurchschnitt ein.

Kennt ihr eigentlich schon die große Auswahl an Veranstaltungen von PwC Deutschland? Vielleicht findet ihr dort auch ein Event zu einem Thema, das euch interessiert.

Eure Elena

Sven Jautelat, 3. Dezember 2021

 

Liebe Leser:innen,

im Gegensatz zu den meisten Ausbildungsberufen findet bei mir die Berufsschule nicht an einem bestimmten Tag, sondern im sogenannten Kurzblock statt. Ich habe also für zweieinhalb bis drei Wochen am Stück Unterricht. In diesem Zeitraum befasse ich mich nur mit den Aufgaben/Aufträgen aus der Berufsschule. Zu Beginn jedes Blockes gibt es eine kurze Erklärung/Information dazu, welche Lernfelder in dem Block beinhaltet sind. Im Schnitt kommen pro Block 2-3 Lernfelder dran. Ein Lernfeld besteht meistens aus einem Themenbereich, welcher von Basis- bis Fachwissen ausgeleuchtet wird, es kann auch Themenbereich übergreifend sein. Wie dieses Wissen vermittelt wird, kann in den Methoden sehr variieren. Mal ist es ein Pitch, mal eine Präsentation, ein informativer Flyer, eine Kundengesprächssimulation, eine Facharbeit oder eine Kombination verschiedener Optionen. Nachdem wir also die Aufgabe erhalten haben beginnt die Einzel- oder Gruppenarbeit. Mal werden täglich Feedbackgespräche geführt, mal das fertige Produkt vorgestellt. Zum Ende des Schulblockes wird dieses dann bewertet. Daraus ergibt sich dann eine Note für das Lernfeld.

 

Neben den Lernfeldern gibt es weitere Fächer, die unterrichtet werden. Diese werden „klassisch“ unterrichtet, wie man es aus der Schulzeit kennt. Die Fächer sind dabei sehr unterschiedlich.
Um ein paar zu nennen: Fachenglisch, Sprache und Kommunikation, Gesundheit und Sport, Wirtschaft und Gesellschaft.

 

Nun sind wir fast fertig mit der Aufstellung der Schulzeit, fehlt noch eine weitere Sache: Open Learning. Was ist unter Open Learning zu verstehen? Im Laufe der Ausbildung (bis zum Ende des zweiten Lehrjahres) muss man die angebotenen Themen erarbeitet haben. In welcher Reihenfolge oder Geschwindigkeit ist einem selbst überlassen. Dies hat den Vorteil, dass man in den Bereichen, die einen persönlich interessieren, mehr Zeit verbringen kann. Dadurch kann man entweder einen Einblick in die verschiedenen Bereiche bekommen oder anfangen sich zu spezialisieren.

Falls ihr bis hier gekommen seid, vielen Dank für das Lesen und meldet euch bei Fragen gerne!
Euer Sven

Nadja Josten, 19. November 2021

 

Liebe Leser:innen,

bei PwC Deutschland wird eine Vielzahl von verschiedenen Ausbildungen angeboten, darunter unter anderem die Ausbildung zum/zur Steuerfachangestellten. Aber welche Aufgaben übernehmen Steuerfachangestellte überhaupt?

 

Grundsätzlich helfen sie Unternehmen und Privatpersonen sich in der komplexen Welt des Steuerrechts zurechtzufinden. Sie unterstützen Steuerberater:innen bei der steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Beratung unserer Mandant:innen. Bereits in der Ausbildung lernt man eine Vielzahl von Steuerarten kennen und erhält Einblicke in das nationale und internationale Steuerrecht. Mit diesem Wissen erstellen Steuerfachangestellte Finanzbuchhaltungen, Lohn- und Gehaltsabrechnungen und auch Steuererklärungen. Auch bei der Erstellung von Jahresabschlüssen können sie mitwirken.

 

Die Korrespondenz mit den Mandant:innen und diversen steuerlichen Behörden gehört ebenso zum Aufgabengebiet der Steuerfachangestellten wie die Überprüfung der Steuerbescheide. Je nach Spezialisierung des Fachbereichs können auch spannende Projekte im Bereich der Unternehmenstransaktion begleitet oder Verrechnungspreisdokumentationen erstellt werden.

 

Da sich die steuerliche Rechtsprechung kontinuierlich verändert, müssen Steuerfachangestellte stets auf dem neuesten Stand bleiben und ihre Expertise ausbauen. Dafür nehmen sie an Seminaren teil oder bilden sich durch fachliche Recherche im Eigenstudium weiter, um den Mandant:innen die bestmögliche Beratung zu bieten.

 

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass die Tätigkeiten einer Steuerfachangestellten sehr vielfältig sind. Man hat stets ein offenes Ohr für sämtliche Anliegen der Mandant:innen und versucht alle ihre Wünsche zu erfüllen: angefangen beim Stellen von simplen Anträgen bei den Behörden, über die jährliche Vorbereitung der Steuererklärung bis hin zu grundlegenden Konzernumstrukturierungen.

 

Was ich davon am liebsten mache? Das ist schwierig zu beantworten. Ich denke, dass insbesondere diese Abwechslung den Reiz am Beruf der Steuerfachangestellten ausmacht.

 

Solltest du Interesse an der Steuerfachangestellten-Ausbildung haben, kannst du dich hier bewerben.

 

Bis bald!

 

Nadja

Birte Falge, 24. September 2021

 

Liebe Leser:innen, 

als ich im August 2019 meinen trialen Bachelor-Studiengang Steuern und Wirtschaftsprüfung in der Düsseldorfer Niederlassung angefangen habe, war alles neu und unbekannt. An meine Abschlussprüfung zur Steuerfachangestellten, welche 2 ½ Jahre später stattfinden sollte, habe ich damals noch nicht gedacht. Doch nun ist es bereits September 2021 – nur noch 2 Monate bis zu meiner Abschlussprüfung. Diese wird an zwei Tagen geschrieben und besteht aus drei Klausuren: Rechnungswesen, Allgemeine Wirtschaftslehre und natürlich Steuerlehre. Sofern man den schriftlichen Teil bestanden hat, wird man zu einer mündlichen Prüfung eingeladen. 

 

Die Abschlussprüfung steht demnach kurz bevor und deshalb steigt nun langsam auch die Nervosität. Doch dank PwC muss man nicht nervös sein! Es wird einem ermöglicht, an einem Vorbereitungskurs des jeweiligen Steuerberaterverbandes teilzunehmen und sich so umfassend auf die Prüfungen vorzubereiten. Der Kurs findet seit August wöchentlich am Samstag von 09 bis 16.15 Uhr statt. In dieser Zeit bespricht man die verschiedenen Themengebiete und bearbeitet gemeinsam Probeklausuren.

 

Natürlich ist eine 6-Tage Woche anstrengend, aber es ist eine gute Vorbereitung auf die anstehenden Prüfungen. Aufgrund der aktuellen pandemischen Lage finden die Kurse online statt. Das funktioniert jedoch sehr gut, da der jeweilige Steuerberater per Kamera die Aufgaben live mit uns bespricht. Nach den schriftlichen Klausuren im November treffen wir uns sogar einmal beim Steuerberaterverband in Düsseldorf in Präsenz und simulieren die mündliche Prüfung. 

 

Ich bin gespannt, wie das werden wird. Das kann ich euch dann beim nächsten Mal nach meiner hoffentlich bestandenen Abschlussprüfung berichten. 

Bis bald, 

Birte

Nadja Josten, 27. August 2021

 

Liebe Leser:innen,

vor dem Eintritt ins Arbeitsleben stehen Viele vor der Frage welcher Weg der Berufsausbildung denn nun für sie geeignet ist. Ausbildung, Vollzeitstudium, duales Studium oder vielleicht doch etwas Anderes?

Ich habe mich für den trialen Bachelor-Studiengang Steuern und Wirtschaftsprüfung in der Düsseldorfer Niederlassung entschieden.

Wie sieht eine normale Woche bei mir aus?

Grundsätzlich arbeite ich an drei Tagen der Woche jeweils acht Stunden für PwC Deutschland, entweder in der Niederlassung oder aus dem Homeoffice.

An einem der anderen Tage geht es dann zum Berufskolleg Volksgartenstraße in Mönchengladbach. Dort bin ich in einer sogenannten Profilklasse. Das bedeutet, dass ich nur in den berufsbezogenen Fächern Wirtschafts- und Steuerlehre und Rechnungswesen unterrichtet werde. Im Gegensatz zu der regulären Steuerfachangestellten-Ausbildung fallen somit die berufsübergreifenden Fächer Deutsch, Religion und Sport weg, da ich im Gegensatz zu den normalen Auszubildenden nur einen Tag in der Berufsschule bin.

Nach 2,5 Jahren tritt man die Abschlussprüfung vor der Steuerberaterkammer an, welche sich aus drei schriftlichen und einer mündlichen Prüfung zusammensetzt.

Ein weiterer Tag der Woche in meinem Kalender ist für die Hochschule reserviert. PwC Deutschland kooperiert für dieses Studienmodell mit dem Mönchengladbacher Campus der Hochschule Niederrhein. Pro Semester belege ich in der Hochschule vier Module.

Das Kooperationsprogramm sieht jedoch vor, dass nicht alle Vorlesungen besucht werden, da es viele thematische Überschneidungen zum Berufsschulunterricht gibt. Die Klausuren am Ende des Semesters sind in allen Fächern verpflichtend.

Nach dem Abschluss der Berufsschule sind zwei Tage pro Woche für den Hochschulbesuch angesetzt. Nach acht Semestern wird das Studium mit einem Bachelor of Arts abgeschlossen.

Grundsätzlich bietet ein triales Studium eine gute Möglichkeit innerhalb von vier Jahren eine Doppelqualifikation zu erreichen, die in der Wirtschaft hoch angesehen wird.

Weitere Informationen findest du hier auf unserer Karriereseite und in der Stellenanzeige.

 

Bis bald!

Nadja

Elena Ruhstorfer, 13. August 2021

 

Liebe Leser:innen,

ich befinde mich gerade in den letzten Zügen meiner ersten Praxisphase bei PwC Deutschland und möchte euch nun einen Einblick in mein erstes Semester geben. Durch Corona hat sich das Wintersemester 2020/21 um zwei Wochen verschoben, sodass ich bereits im Oktober für zwei Wochen arbeiten durfte. Die damals geltenden Anlässe ließen leider einen normalen Alltag im Büro nicht zu, sodass ich von zu Hause arbeiten musste und meine Team-Kolleg:innen nur virtuell kennenlernen konnte. Das Arbeiten von zu Hause bildet für Neueinsteiger einen erschwerten Einstieg, doch auch das ist machbar und halb so wild! In meinem Team waren alle sehr hilfsbereit und ich wurde per Videochat eingearbeitet, was dank der heutigen Technik sehr gut funktioniert hat. 

 

Ab November befand ich mich für drei Monate in meiner ersten Theoriephase.
Auch hier ist der Einstieg nicht wie erhofft verlaufen, da die Hochschule durch Corona geschlossen war und wir unsere Einführungsphase ebenfalls virtuell erlebt haben.
Abgesehen von den erschwerten Bedingungen durch Corona hat mir die erste Theoriephase gut gefallen, weil mich die Module des Studienfachs und des ersten Semesters sehr angesprochen haben. Man lernt sich ebenfalls über sogenannte Breakout-Rooms in den Online-Vorlesungen näher kennen und kann sich einen Bekanntenkreis aufbauen. Ihr bleibt also nicht allein!

 

Bereits in meiner ersten Theoriephase wurde mir klar, dass dual Studieren durchaus anstrengender als das normale Studieren sein kann. In diesen drei Monaten werden die Vorlesungen und die Prüfungen abgehalten, was sehr zeitintensives Lernen und wenig Pausen bedeutet. Man hat keine vorlesungsfreie Zeit und sollte daher ein gutes Zeitmanagement besitzen, da die Klausuren schneller an der Tür klopfen, als man erwartet. 

 

Man erfährt aber durch die sich abwechselnden Phasen ständigen Tapetenwechsel, sodass mir nie langweilig war. Ich befürworte die sich abwechselnden Theorie- und Praxisphasen, da man das angeeignete Wissen der Theoriephase direkt im Betrieb anwenden und vertiefen kann. Auch das Lernen und Verstehen der Inhalte an der Hochschule wird durch das Wissen der Praxisphase erleichtert.

 

Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick in mein erstes Semester geben und wir hören uns beim nächsten Mal wieder!

 

Eure Elena

Theresa Volders, 30. Juli 2021

 

Hallo liebe Leser:innen ,

 

ich möchte euch gerne von meinem erfolgreichen Start berichten trotz der herausfordernden Situation um das Virus Covid-19 berichten.

 

Mein Start bei PwC war definitiv anders als gedacht. Vor Beginn der Ausbildung habe ich mir viele Fragen gestellt. Werde ich mich allein fühlen? Wie wird mein Alltag überhaupt ablaufen? Wie werde ich eingearbeitet? Werde ich Kontakte knüpfen können? Eins kann ich euch jetzt schon sagen, meine Befürchtungen waren völlig unbegründet!

 

Vor meinem ersten Arbeitstag wurde uns das IT-Equipment nach Hause geliefert. Wir bekamen einen Laptop, ein Headset, eine Maus, eine Computertasche und ein Ladekabel. Die perfekte Ausrüstung, um erfolgreich bei PwC zu starten. Die Start-Up Days wurden digital durchgeführt. Ich war positiv überrascht, wie organisiert und strukturiert die Durchführung funktioniert hat. Hier haben sich alle Mitwirkenden wirklich Gedanken gemacht!

 

Nun ging es für mich in meine erste Abteilung - Financial Services Tax. Ich hatte jeden Morgen ein Meeting mit meinen Ausbilder:innen, um meine täglichen Aufgaben zu besprechen. Durch den regelmäßigen Austausch habe ich mich jederzeit unterstützt und betreut gefühlt.

Im November stand für mich die zweite Abteilung an – die PwC Stiftung. Natürlich war dies ein völliger Kontrast zu dem, was ich in meiner ersten Abteilung gelernt habe. Aber auch hier wird auf einen regelmäßigen Austausch via Google Meet großen Wert gelegt. Ich habe großen Spaß an der Stiftungsarbeit! Mit mir haben noch drei weitere Azubis die Ausbildung zur Kauffrau/ zum Kaufmann für Büromanagement begonnen. Wir haben wöchentlich eine gemeinsame Mittagspause, in der wir über unsere Erfahrung sprechen und uns gegenseitig unterstützen! 

 

Für uns alle ist es eine besondere Situation, die wir noch nie so erlebt haben. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich so gut einfinden werde und gleichzeitig auch das Gefühl habe, zu PwC zu gehören. 

Sven Jautelat, 04. Juni 2021

 

Hallo liebe Leser:innen,

 

heute möchte ich euch einen kurzen Überblick über meine Aufgaben und Tätigkeiten im Rahmen meiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration geben.

 

Wie läuft meine Ausbildung ab?

Sowohl im Büro als auch im Homeoffice habe ich Gleitzeit - was heißt das? Gleitzeit bedeutet ich arbeite zwischen 8 und 20 Uhr. Wann ich genau anfange, meine Pausen mache oder in den Feierabend gehe, steht mir frei. Natürlich gibt es gesetzliche und PwC Richtlinien an die es sich zu halten gilt und Meetings sollte man auch nicht verpassen. Zum Beispiel habe ich in den letzten Tagen meine Mittagspause auf etwas über zwei Stunden verlängert, um bei dem guten Wetter joggen gehen zu können.

 

Nach dem Wann nun zum Was.

Meine Tätigkeiten und Aufgaben umfassen Verschiedenes. Die Hälfte meiner Zeit verbringe ich mit dem Tagesgeschäft und Meetings.
Die restliche Zeit ist variabel und relativ frei einteilbar. Es gibt einige Arbeiten, die regelmäßig gemacht werden müssen. Dazu zählen zum Beispiel die Tätigkeitsberichte, Mitarbeit in einzelnen Teams, um einen besseren Gesamtüberblick zu erhalten oder Ausarbeitung und Vorstellung von Informationen, die dir und den Kollegen:innen weiterhelfen können.

Die unregelmäßigen Aufgaben sind meist die, die man sich selber sucht, da man Interesse daran hat oder an bestimmten Dingen mitwirken möchte. Unter diese Kategorie fallen der Karriereblog, Planung und Organisation von freiwilligen Events, Vorbereitung und Präsentation von Vorträgen, Berufsschule vor- und nachzubereiten oder ausbildungsrelevante Dinge lernen. Des weiteren gibt es die Möglichkeit an anderen Standorten eine gewisse Zeit in andere Bereiche der IT Einblicke zu gewinnen und an Projekten aktiv, als vollwertiges Mitglied, mitzuarbeiten. Dies ist nur momentan durch die Pandemie nicht möglich.

Neben dieser Zeit im Unternehmen gibt es noch die Berufsschulzeit. Bei mir findet diese im Kurzblock statt. Das bedeutet, dass ich ca. 3 Wochen nicht im Unternehmen bin und stattdessen die Berufsschule besuche.

 

Vielen Dank fürs Lesen, ich hoffe ich konnte euch einen Einblick in meinen Alltag geben.

Euer Sven

Rückblick: Summer of Pride bei PwC Deutschland

Nadja Josten & Paul Patzer, 9. September 2022

 

Liebe Lesende,

wie ihr vielleicht schon aus dem Beitrag “Mein Engagement im LGBTQ+ Business-Netzwerk Shine” herausgelesen habt, nehmen die Themen Inklusion & Diversität bei PwC einen hohen Stellenwert ein. Heute möchten wir euch gerne von den unterschiedlichen Aktionen im Rahmen des “Summer of Pride” berichten.

 

Online Angebote im Pride Month

 

“Everyday actions make a difference” war das Motto des diesjährigen Programms des EMEA Pride Month im Juni. Es erwartete uns ein Monat gefüllt mit spannenden und inspirierenden Sessions. Besonders interessant war die Closing Ceremony: “What difference will you make everyday”. Dort haben unsere nationalen und globalen Leads eine Diskussion zur strategischen Bedeutung unseres Shine Netzwerks für PwC geführt.

 

Shine-Jahrestreffen

 

Dieses Jahr fand das Shine Jahrestreffen der deutschen Community unter dem Motto "How to shine in the new normal" am 10. Juni in Frankfurt statt. Das Jahrestreffen dient dazu, Aufmerksamkeit für die Themen unseres Netzwerks zu schaffen und einen konstruktiven Austausch mit unseren Mitgliedern und Kolleg:innen zu ermöglichen. Wir haben gemeinsam diskutiert, welche Chancen, aber auch Veränderungen die virtuelle Zusammenarbeit für unsere Community mit sich bringt. Es war ein tolles Erlebnis diese Veranstaltung besuchen zu dürfen und den Tag gemeinsam mit den anderen Shine-Mitgliedern in der 48. Etage des Tower 185 zu verbringen.

 

CSD Berlin

 

Am 23. Juli haben wir als Shine Netzwerk zum ersten Mal am Christopher Street Day in Berlin teilgenommen. Dafür schlossen wir uns mit einem Paradewagen den dort durchgeführten Demonstrationen für die Rechte von lesbischen, schwulen, bisexuellen, Transgender, intersexuellen und queeren Menschen an. Auch internationale Kolleg:innen und die Studierenden, welche am Recruiting Event “Queer Career” teilgenommen haben waren mit auf unserem Wagen dabei. Im Nachgang haben viele Kolleg:innen außerdem an der Canal Pride in Amsterdam teilgenommen und dort mit den Mitgliedern des niederländischen Shine Netzwerks auf einem eigenen Boot Diversität gefeiert.

 

Am 28.06.1969 hat auf der Christopher Street in New York eine Demonstration stattgefunden, die seither als Auftakt einer weltweiten Bewegung im Kampf für Gleichberechtigung und Anerkennung der LGBT+ Community gilt und jedes Jahr weltweit gefeiert wird. Der Christopher Street Day in Berlin gilt als einer der größten Pride Straßenumzüge in Europa.

Zusammenfassend war es ein Sommer mit vielen interessanten Veranstaltungen und Events. Wir freuen uns jetzt schon auf nächstes Jahr!

 

Mehr Informationen rund um das Thema Inclusion & Diversity bei PwC findet ihr hier.

 

Bis bald!

Nadja & Paul

Birte Falge und Sven Jautelat, 12. August 2022

 

Hallo zusammen,

 

nach zwei Jahren Pandemie, geprägt von digitaler Zusammenarbeit, sind Events in Präsenz eine gern gesehene Abwechslung. Daher haben wir uns sehr gefreut, euch persönlich auf der Schülermesse Vocatium in Düsseldorf  begrüßen zu dürfen. 

 

Die Vocatium ist eine Messe, auf der Unternehmen und Hochschulen ihre Ausbildungs- und Studiengänge vorstellen. Diese Messen finden nicht nur in Düsseldorf, sondern deutschlandweit in vielen Städten statt und werden von unterschiedlichen Veranstaltern organisiert.
Zu diesen reisen wir Auszubildende und Studierende als Vertreter:innen für PwC Deutschland  aus verschiedenen Niederlassungen umweltfreundlich mit der Bahn an, um unsere selbst gesetzten Klimaziele zu erreichen. Sven ist extra aus Hamburg angereist, wohingegen bei Birte nur ein kleiner Umweg aus der Düsseldorfer Niederlassung notwendig war.

 

Es war eine tolle Erfahrung mit euch in den persönlichen Austausch zu gehen und eure Fragen zu beantworten. Wir hoffen, dass wir so einen positiven ersten (oder zweiten) bei euch hinterlassen konnten.

Viele von euch haben bereits vorab die Option zur Vereinbarung von Gesprächsterminen genutzt, wohingegen andere auch für spontane Gespräche an unserem Messestand vorbeigekommen sind.


Solltet ihr euch für eine Messe vorbereiten oder einfach grundsätzlich über unsere Einstiegsmöglichkeiten informieren wollen, könnt ihr dafür die Informationen auf unserer Karriereseite verwenden.


Vielleicht sieht man sich ja bei der nächsten Messe!


Liebe Grüße
Birte und Sven

Vivien Lamert & Nadja Josten, 01. Juli 2022

 

Liebe Lesende,

 

nach zwei Jahren Abstand halten und Homeoffice war es zum ersten Mal wieder möglich, zusammenzukommen und mit seinen Kolleg:innen zu feiern. 

Zu Beginn der Planung, Mitten im Herbst letzten Jahres, waren die Kontaktbeschränkungen noch sehr streng. Es stand in den Sternen, ob ein Fest mit über 1000 Teilnehmenden überhaupt möglich sein würde. 

Wie so viele Feste in der letzten Zeit, mussten auch die iFirmS Staff Days erstmal unter Vorbehalt geplant werden, aber sobald der Sommer und die damit einhergehenden Lockerungen kamen, wurde die Motivation und Freude an der Planung immer größer. Fest stand: Es soll eine große Party geben!

Auf den wunderschönen düsseldorfer Rheinterrassen begann die Veranstaltung nachmittags mit spannenden zukunftsrelevanten Vorträgen für die IFirmS, zukünftig unter dem neuen Namen Business Services. Nach einem üppigen Grillbuffet ging dann die Party, unterstützt von einem DJ und einer tollen Liveband neben einer Auswahl von Cocktails so richtig los. Wer kein großer Fan der Tanzfläche war, konnte sein Können bei einer Runde Mario Kart beweisen.

Fokus dieser Veranstaltung war neben dem fachlichen Teil vor allem auch die Möglichkeit sich mit neuen Personen zu vernetzen. Viele neue Mitarbeitende sind während der Pandemie im Homeoffice gestartet und hatten somit nur eingeschränkte Möglichkeiten Kontakte zu knüpfen. Während andere Events häufig auf die engeren Teams beschränkt sind, konnte man beim Staff Day mit Personen unabhängig von Grade und Teamzugehörigkeit einfach einen angenehmen Abend verbringen. Egal, ob IT, Personalabteilung, Marketing, Standortmanagement oder einer der vielen anderen Bereiche, alle haben zusammen auf der Tanzfläche den Frust der Pandemie weggetanzt.

 

Wenn auch du Teil dieser vielfältigen Community werden möchtest, kannst du dich hier über unsere Ausbildungsberufe & trialen Studiengänge sowie die Möglichkeit eines dualen Studiums informieren.

 

Bis bald,

Vivien & Nadja

Nadja Josten, 6. Mai 2022

 

Liebe Lesende,

 

Inklusion und Diversität sind von großer Bedeutung in unserer Gesellschaft und sind somit auch aus der Berufswelt nicht wegzudenken. Auch PwC Deutschland unterstützt viele Initiativen rund um Toleranz und Akzeptanz. Ganz nach dem Motto “Be yourself. Be different.”

 

Wir vertreten die Meinung, dass möglichst vielfältige Teams nicht nur spannendes Zusammenarbeiten ermöglichen, sondern durch die Diversität unterschiedlicher Ansichten und Meinungen die besten Arbeitsergebnisse erzielt werden können. Daher freuen wir uns Menschen unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft & Nationalität, Geschlecht und geschlechtlicher Identität, körperlichen und geistlichen Fähigkeiten, Religion und Weltanschauung, sexueller Orientierung & sozialer Herkunft in unserem PwC-Netzwerk willkommen zu heißen.

 

Dass das nicht bloß leere Worte, sondern die tatsächliche Überzeugung von PwC ist, zeigt sich an den verschiedenen Communitys und Initiativen, die es hier im Unternehmen gibt. Ich persönlich bin als “Straight Ally” Mitglied bei Shine. Shine ist unser LGTBQ+ Business-Netzwerk mit aktuell ca. 200 Mitgliedern allein in Deutschland. Wir planen Aktionen und Events, tauschen uns mit externen LGBTQ+-Netzwerken aus und setzen uns für ein völlig diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld ein.

 

Mit dieser wichtigen Mission steht auch vor allem der offene Austausch innerhalb der Community im Vordergrund. Neben gemeinsamen (digitalen) Mittagessen oder After-Work-Events mit spannenden Aktivitäten, findet auch ein Jahrestreffen statt. Dort kann man sich unabhängig von der eigenen Position, egal ob Praktikant:in oder Partner:in, auf Augenhöhe untereinander austauschen.

 

Ein weiteres Highlight in unserem Shine-Kalender ist die jährliche Teilnahme an der Canal Pride in Amsterdam. Wir nehmen gemeinsam mit vielen Mitarbeitenden von PwC Europe an diesem einzigartigen Pride Event teil und kombinieren das spannende Wochenende mit interessante Aktivitäten.

 

Hier findet ihr übrigens noch weitere Informationen, aber auch vor allem den Hinweis auf einen wirklich interessanten Podcast mit einem der Shine Co-Leads zu diesem Thema.

 

Bis bald!

Nadja

Vivien Lamert, 14. Januar 2022

 

Hallo ihr Lieben, 

 

es ist das, meiner Meinung nach, schönste Projekt des Jahres - die Weihnachtswunschbaumaktion. 

 

Bereits seit 8 Jahren beschenken unsere Mitarbeitenden der Standorte Frankfurt, Düsseldorf, Berlin, Osnabrück, Bielefeld, Hamburg und der Region Süd, Kinder und Senior:innen zur Weihnachtszeit. 

 

Die helfenden Elfen, dieses Jahr durfte ich eine davon sein, sammeln Wunschlisten bei Hilfsorganisationen aus Brennpunktvierteln ein und laden diese Wünsche in den virtuellen Wunschbaum hoch. Mitarbeitende dürfen sich daraufhin die Wünsche aussuchen, das Geschenk kaufen, hübsch verpacken und bringen es zu uns. Leider durften wir aufgrund der Pandemie nicht persönlich bei der Geschenkübergabe dabei sein, um in die strahlenden Gesichter blicken zu können. Trotzdem sind wir sicher, dass wir eine Menge Herzenswünsche erfüllt haben. 

 

Der Standort Frankfurt hat zudem eine digitale Weihnachtstombola veranstaltet, deren kompletter Erlös an die Einrichtungen gespendet wurde. Das war nicht nur ein riesen Spaß im 12 Stunden-Stream, als wir die Lose gezogen haben, sondern eine sehr erfüllende Arbeit, weil man weiß, dass man den richtigen Menschen etwas Gutes tut. 

 

Passt auf euch auf!

Vivien

Vivien Lamert, 16. Juli 2021

 

Zocken und nebenher einen neuen Arbeitgeber kennenlernen? Genau das machen die Gaming Masters Season 3 bei PwC möglich. MINT Studierende, Corporates und PwC Mitarbeitende spielen in spannenden Battles Valorant, StarCraft 2, WarCraft3, FIFA21, Mario Kart Tour, League of Legends, Rocket League und Overwatch. Ich durfte das Organisationsteam bei den Vorbereitungen des Turniers unterstützen. 

Begonnen haben wir dieses Jahr Ende Juni mit den Streaming Days. Hier wurden ausgewählte Spiele über YouTube live gestreamt. Die Videos hierzu sind immer noch auf der YouTube-Karriereseite von PwC zu finden. Hier dabei zu sein war besonders spannend, weil das Experience Center im Frankfurter Tower 185 in ein Streaming-Studio umgebaut wurde. Die Spiele wurden von professionellen Caster:innen kommentiert und analysiert. 

 

Das Highlight

Das große Finale findet am 23. Juli im Deutsche Bank Park in Frankfurt statt. Das Live-Event ist gerade in der Coronazeit etwas ganz Besonderes. Wer aufgrund der limitierten Zuschauerzahl nicht dabei sein darf, kann das Event in einer virtuellen Venue als Avatar verfolgen. 

 

So ein großes Projekt zu unterstützen ist natürlich viel Arbeit, aber auch unheimlich abwechslungsreich. Selbst für mich, die sich gar nicht mit Esports auskennt, ist das Ganze ein super spannendes Event. Wer also am 23. Juli noch nichts vor hat, sollte unbedingt einschalten! 

Birte Falge, 21. Mai 2021

 

Hallo liebe Leser:innen, 

 

in den letzten Tagen kamen die ersten, richtigen Sonnenstrahlen zum Vorschein. Das bedeutet, dass der Sommer nicht mehr lange auf sich warten lässt. Wisst ihr was demnach ebenfalls nicht mehr lange auf sich warten lässt? Der August! 

Und wofür steht der August? Der August steht für einen hoffentlich wunderschönen Sommer, aber definitiv auch für neue Auszubildende hier bei PwC. Der 01. August ist deutschlandweit der Startschuss für den Beginn der neuen Azubis. 

Für alle, die sich zurzeit für eine Ausbildung oder ein Studium bei PwC interessieren: Auf der Karriereseite sind noch offene Stellenausschreibungen sowohl für dieses, als auch schon für nächstes Jahr ausgeschrieben. 

Mit einigen der Interessent:innen konnte ich bereits im Rahmen der Schülermessen reden und offene  Fragen beantworten. Die Schülermessen finden dieses Jahr aufgrund von Covid-19 digital statt, aber wir haben das Beste daraus gemacht. 

Zusammen mit anderen Auszubildenden haben wir Fragen wie: „Auf welche Berufsschule werde ich gehen?“, „Wie läuft der Arbeitsalltag zurzeit ab?“ oder auch „Müssen Steuerfachangestellte viel mit dem Gesetz arbeiten?“ beantwortet. Wir haben uns Zeit für jeden Einzelnen von euch genommen, in so genannten „digitalen Räumen“. Das bedeutet, dass jeder von uns Azubis einen digitalen Raum geführt hat und jeder von euch, der Fragen hatte in diesen Raum gehen konnte, um diese zu klären. Primär waren es 1 zu 1 Gespräche, damit wir auch wirklich auf eure Bedürfnisse eingehen konnten. 

Die Schülermessen haben mir auf jeden Fall viel Spaß gemacht, da auch ich noch ganz genau weiß, wie viele Fragen ich vor Beginn meines trialen Studiums hatte. Im Herbst findet auch schon die nächste Schülermesse statt. Vielleicht sehen wir uns da.

 

Ich freue mich auf euch und wünsche euch einen sonnigen Sommer.

Bis bald,

Birte

Events & sonstige Themen

Internationality at PwC Germany

Peace Line - An Experience Report

Joschua Helvogt, 26. August 2022

 

Hello dear readers,

This summer, PwC Germany provided me the opportunity to participate in the Peace Line initiative, organized by the German War Graves Commission. 

Peace Line is a two-week study trip to places of remembrance and commemoration of the 20th century through various countries in Central, Southeastern & Eastern Europe. The goal of this project is international understanding and peace building as well as the establishment of an international network working for a strong Europe.

I took part in the "Blue Route", which focused on Eastern Europe. My group consisted of about 30 young students aged 18 to 26 from a variety of European countries. The trip was planned to start in St. Petersburg, but was then moved to Berlin due to the Russia-Ukraine conflict. At our second stop in Riga, the streets were full of Ukrainian flags and there was a great sense of solidarity. In the nearby forest of Bikernieki we visited a Holocaust memorial, which opened in late 2001 with the support of the comission. The place nowadays embraces remembrance as the largest mass graves of Latvia were situated there. The architect told us that people had unknowingly practiced winter sports on those graves because they forgot about the history of the place. We arrived at the memorial by bus and listened to a lecture by one of the translators while walking into the forest. One sentence, which stuck with me, was engraved into one of the memorial stones: "Oh earth, cover not my blood, and my cry find no resting place!". 

Later in the day, during a workshop, we saw a defaced Star of David. This was one of those moments where you realize how important it is not only to remember, but also to actively share and keep the stories alive.

In addition to deepening my historical knowledge, I learned how to find my way around in a new group, expanded my presentation and language skills and was able to develop personally.

In case you are interested, more information on PwC’s social responsibility and our #WeCare-Principle are provided here.

Until soon, 

Joschua

Edgar Parra, 01. Juli 2022

 

Perhaps you have come across Paul’s post “Ausbildung und Ausland, das geht?!”, where he shared his experience regarding his internship in Dublin; in case you haven’t, go have a look, it’s an interesting read!

Now I’d like to do the same, like Paul I was able to do a 4-Week internship abroad whilst still on my Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement mit IHK-Zusatzqualifikation Englisch…puff, quite the mouthful; but as you already might assume our experiences were not two peas in a pod. The biggest similarity however is that we were both able to be part of this, thanks to a collaboration between our Berufsschule and Erasmus+. 

With support from my teachers and some colleagues at PwC Deutschland plus a lot of paperwork, I had the opportunity to do an internship at PwC UK in their London offices during May and June. 

What I appreciated the most on a professional level is that I didn’t really require any sort of onboarding, or equipment given to me or a major induction about tools and softwares, this was one big advantage of doing the internship within the PwC Network, because although the firms are separate companies, they do share considerable similarities with their way of working.

I was part of the Infrastructure Workplace Secretarial/Workplace Operations Management team, and got to undergo a new side of the working life. I met amazing people in and outside the office, discovered London like ever before, learnt a lot about British culture (slang and curse words included) and improved my professional and personal skills…I was even able to support Platinum Jubilee Pageant performers!

If you are interested in the possibility of an internship abroad whilst doing an Ausbildung in PwC Deutschland, follow this link to see all the career opportunities being offered. 

Cheerio!
Edgar

Edgar Parra, 11. März 2022

 

Dear reader,

Welcome! You are probably about to start an Ausbildung or a duales Studium at PwC Deutschland or are interested in doing so? *spoiler alert* It’s worth it, you won’t regret it. If you are reading this it might be because you want to improve your English skills or rather are still improving your German skills. I, for one, am doing both.

As someone whose native tongue is Spanish, moving to Germany and learning the language was definitely not easy. Starting to work and study at a German company wasn’t going to be easy either I thought.

I remember back in July 2020, days before I started my Ausbildung as “Kaufmann für Büromanagement” in August, how nervous I was knowing that I was about to enter the German business world. I was feeling unsure about my grasp of the language. “What if I don’t understand a thing my colleagues are saying?”, “What if my boss gets annoyed at me because I still can’t figure out what I’m supposed to do?”, “What if I panic and can’t even write the simplest of the emails?”. These and more questions were circling my head before even stepping a foot in the building.

After a blink of an eye, it was already August and I was taking part in the “Start-Up Days”, an introductory week for newcomers. Since the start of the pandemic some of these events have been done virtually, so seeing and reading the content of the slides clearly and having quick access to an online translator made things uncomplicated.

The week was over and on the next Monday I was commencing my first Einsatz in the Marketing & Communications department. Already in my business attire, those fearing questions returned to me. This time however, they disappeared as quick as they came.

I introduced myself to the team, gave them a bit of background and I didn’t have to worry anymore about struggling with the language. Everyone one was understanding, friendly and supportive and with that as a starter, I was ready for the full meal…and it didn’t disappoint.

I was able to ask as many questions as I wanted, use my phone’s dictionary to search for the meaning of a word I didn’t understand, if I didn’t know how to express something in German, I was able to switch to English, or even Spanish! And I never felt embarrassed for doing so.

I’m a year away from finishing my Ausbildung and so far I have already been in 3 different departments: Global Mobility, Tax & Legal Corporate Tax and HC Direct, and I have never felt my German isn’t good enough. All my colleagues have helped me strengthen that thought.

So my final tip after all this reading: If you are ever unsure whilst working at PwC, don’t be afraid to ask: Könntest du es bitte wiederholen?

Hopefully see you soon
Edgar

Lerne unsere Blogger:innen kennen

Die Chefredaktion - Nadja Josten

Hey, mein Name ist Nadja, ich bin 19 Jahre alt und seit dem 1. August 2019 arbeite ich bei PwC Deutschland als triale Studentin für Steuern und Wirtschaftsprüfung in der Düsseldorfer Niederlassung.

Aktuelle Projekte

Neben meiner Ausbildung zur Steuerfachangestellten und meinem Bachelor-Studium wirke ich seit 2019 am Karriereblog mit und unterstütze die Organisation der Einführunsveranstaltungen der neuen Auszubildenden und Studierenden, den sogenannten Start-Up-Days. Für mich ist der Blog ein Medium, um einen realistischen Eindruck über unser Unternehmen zu vermitteln und mich gleichzeitig kreativ zu entfalten.

 

Relevante Erfahrung

In der Vergangenheit habe ich bereits unterschiedliche Steuerabteilungen kennengelernt und konnte dort meine Kenntnisse aus der Berufsschule vertiefend anwenden. Momentan absolviere ich meinen Einsatz jedoch in der Ausbildungskoordination. Dort lerne ich die „andere Seite“ kennen und sammele Eindrücke, die mir später bei meiner Karrierentscheidung helfen werden. Hier bei PwC Deutschland gibt es nämlich nicht nur einen Weg!

 

Meine Leidenschaft

In meiner Freizeit trifft man mich unter normalen Umständen häufig im Fitnessstudio. Auch sonst bin ich sehr aktiv und erkunde auf Inlinern die Gegend oder genieße im Sommer die Sonne gerne an und im Wasser. Ansonsten reise ich gerne (weswegen ich beispielsweise die Geschäftsreisen zu unserer Hauptniederlassung in Frankfurt echt super finde) und setze mich gerne mit kulinarischen Köstlichkeiten anderer Nationen auseinander.

Die Chefredaktion - Paul Patzer

Hallo, mein Name ist Paul, ich bin 21 Jahre alt und absolviere seit 1. August 2020 bei PwC Deutschland meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration am Standort Düsseldorf. 

Aktuelle Projekte

Ich habe mich dazu entschieden, den Blog als Chefredakteur zu unterstützen, da ich Verantwortung übernehmen möchte und wir gemeinsam einen informativen Blog erschaffen können. Meiner Meinung nach bietet PwC Deutschland bei der Ausbildung zum Fachinformatiker mit über 14 Abteilungen viele spannende Möglichkeiten die Unternehmenskultur kennenzulernen. Im Blog könnt ihr meinen Weg mitverfolgen.

 

Relevante Erfahrung

Ich hatte bereits vor meinem Ausbildungsbeginn Kontakt zu einem Kollegen und konnte somit Einblicke in den Firmenalltag erhalten. Dies hat mir die Entscheidung und den Einstieg bei PwC sehr erleichtert. Ich habe viele neue Kolleg:innen getroffen und verstehe immer mehr wie die Bereiche  zusammenarbeiten und dass die IT einen größeren Teil der Firma ausmacht, als man im ersten Moment denkt. Das ist auch ein Ziel unseres Blogs: möglichst viele Einblicke und persönliche Erfahrungen weitergeben. 

 

Meine Leidenschaft

Auch in meiner Freizeit beschäftige ich mich viel mit Computern. Als Ausgleich widme ich mich meinen Hobbys wie Kochen oder Malen. Durch die flexible Arbeitszeit bei PwC kann ich mir meine Zeit passend einteilen und den Tag optimal nutzen. 

 

Dürfen wir uns vorstellen?

Wir sind Felix, Niklaas, Laura, Theresa, Birte, Sven, Julian, Edgar und Vivien. Wir sind das Blogger:innen-Team des Karriereblogs von PwC Deutschland. Im Blog berichten wir über spannende Themen aus unserem Alltag. 

Du möchtest noch mehr?

Wir haben noch viele weitere spannenden Dinge zu erzählen - vielleicht interessiert dich auch Folgendes: