Karriereblog

Erfahre mehr über unsere Auszubildenden und Studierenden

Herzlich willkommen auf unserem Karriereblog!

Wir konnten einige unserer Auszubildenden und dualen Studierenden für das Bloggen gewinnen. Hier bekommst du Einblicke in die vielfältigen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei PwC Deutschland und viele weitere Themen. So kannst du je nach Präferenz, den Personen folgen, die für dich relevante und interessante Inhalte bloggen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Auszubildenden und dualen Studierenden nicht alle in Frankfurt arbeiten und studieren. Mit Düsseldorf, München und Hamburg sind weitere PwC-Standorte repräsentiert. Aus diesem Grund sind wir uns sicher, dass wir euch abwechslungsreiche und interessante Einblicke bieten können.

Viel Spaß beim Lesen!

Lerne unsere Blogger:innen kennen

Die Chefredaktion - Nadja Josten

Hey, mein Name ist Nadja, ich bin 19 Jahre alt und seit dem 1. August 2019 arbeite ich bei PwC Deutschland als triale Studentin für Steuern und Wirtschaftsprüfung in der Düsseldorfer Niederlassung.

Aktuelle Projekte

Neben meiner Ausbildung zur Steuerfachangestellten und meinem Bachelor-Studium wirke ich seit 2019 am Karriereblog mit und unterstütze die Organisation der Einführunsveranstaltungen der neuen Auszubildenden und Studierenden, den sogenannten Start-Up-Days. Für mich ist der Blog ein Medium, um einen realistischen Eindruck über unser Unternehmen zu vermitteln und mich gleichzeitig kreativ zu entfalten.

 

Relevante Erfahrung

In der Vergangenheit habe ich bereits unterschiedliche Steuerabteilungen kennengelernt und konnte dort meine Kenntnisse aus der Berufsschule vertiefend anwenden. Momentan absolviere ich meinen Einsatz jedoch in der Ausbildungskoordination. Dort lerne ich die „andere Seite“ kennen und sammele Eindrücke, die mir später bei meiner Karrierentscheidung helfen werden. Hier bei PwC Deutschland gibt es nämlich nicht nur einen Weg!

 

Meine Leidenschaft

In meiner Freizeit trifft man mich unter normalen Umständen häufig im Fitnessstudio. Auch sonst bin ich sehr aktiv und erkunde auf Inlinern die Gegend oder genieße im Sommer die Sonne gerne an und im Wasser. Ansonsten reise ich gerne (weswegen ich beispielsweise die Geschäftsreisen zu unserer Hauptniederlassung in Frankfurt echt super finde) und setze mich gerne mit kulinarischen Köstlichkeiten anderer Nationen auseinander.

Die Chefredaktion - Paul Patzer

Hallo, mein Name ist Paul, ich bin 21 Jahre alt und absolviere seit 1. August 2020 bei PwC Deutschland meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration am Standort Düsseldorf. 

Aktuelle Projekte

Ich habe mich dazu entschieden, den Blog als Chefredakteur zu unterstützen, da ich Verantwortung übernehmen möchte und wir gemeinsam einen informativen Blog erschaffen können. Meiner Meinung nach bietet PwC Deutschland bei der Ausbildung zum Fachinformatiker mit über 14 Abteilungen viele spannende Möglichkeiten die Unternehmenskultur kennenzulernen. Im Blog könnt ihr meinen Weg mitverfolgen.

 

Relevante Erfahrung

Ich hatte bereits vor meinem Ausbildungsbeginn Kontakt zu einem Kollegen und konnte somit Einblicke in den Firmenalltag erhalten. Dies hat mir die Entscheidung und den Einstieg bei PwC sehr erleichtert. Ich habe viele neue Kolleg:innen getroffen und verstehe immer mehr wie die Bereiche  zusammenarbeiten und dass die IT einen größeren Teil der Firma ausmacht, als man im ersten Moment denkt. Das ist auch ein Ziel unseres Blogs: möglichst viele Einblicke und persönliche Erfahrungen weitergeben. 

 

Meine Leidenschaft

Auch in meiner Freizeit beschäftige ich mich viel mit Computern. Als Ausgleich widme ich mich meinen Hobbys wie Kochen oder Malen. Durch die flexible Arbeitszeit bei PwC kann ich mir meine Zeit passend einteilen und den Tag optimal nutzen. 

 

Blogger:innen-Team

Dürfen wir uns vorstellen? Wir sind Vivien, Luna, Birte, Elena, Sven und Theresa. Wir sind das Blogger:innen-Team des Karriereblogs von PwC Deutschland. Im Blog berichten wir über spannende Themen aus unserem Alltag. 

Karriereblog

Alle Beiträge

Birte Falge, 24. September 2021

 

Liebe Leser:innen, 

 

als ich im August 2019 meinen trialen Bachelor-Studiengang Steuern und Wirtschaftsprüfung in der Düsseldorfer Niederlassung angefangen habe, war alles neu und unbekannt. An meine Abschlussprüfung zur Steuerfachangestellten, welche 2 ½ Jahre später stattfinden sollte, habe ich damals noch nicht gedacht. Doch nun ist es bereits September 2021 – nur noch 2 Monate bis zu meiner Abschlussprüfung. Diese wird an zwei Tagen geschrieben und besteht aus drei Klausuren: Rechnungswesen, Allgemeine Wirtschaftslehre und natürlich Steuerlehre. Sofern man den schriftlichen Teil bestanden hat, wird man zu einer mündlichen Prüfung eingeladen. 

 

Die Abschlussprüfung steht demnach kurz bevor und deshalb steigt nun langsam auch die Nervosität. Doch dank PwC muss man nicht nervös sein! Es wird einem ermöglicht, an einem Vorbereitungskurs des jeweiligen Steuerberaterverbandes teilzunehmen und sich so umfassend auf die Prüfungen vorzubereiten. Der Kurs findet seit August wöchentlich am Samstag von 09 bis 16.15 Uhr statt. In dieser Zeit bespricht man die verschiedenen Themengebiete und bearbeitet gemeinsam Probeklausuren.

 

Natürlich ist eine 6-Tage Woche anstrengend, aber es ist eine gute Vorbereitung auf die anstehenden Prüfungen. Aufgrund der aktuellen pandemischen Lage finden die Kurse online statt. Das funktioniert jedoch sehr gut, da der jeweilige Steuerberater per Kamera die Aufgaben live mit uns bespricht. Nach den schriftlichen Klausuren im November treffen wir uns sogar einmal beim Steuerberaterverband in Düsseldorf in Präsenz und simulieren die mündliche Prüfung. 

 

Ich bin gespannt, wie das werden wird. Das kann ich euch dann beim nächsten Mal nach meiner hoffentlich bestandenen Abschlussprüfung berichten. 

 

Bis bald, 

Birte

Nadja, Luna & Paul, 10. Septmeber 2021

 

Liebe Leser:innen,

viele wissen vor dem ersten Arbeitstag nicht, was sie erwartet und können in den letzten Tagen vor Arbeitsbeginn kaum noch ruhig sitzen. Die Ausbildung und das duale Studium bei PwC beginnen mit den sogenannten Start-Up Days. Situationsbedingt kann diese Veranstaltung momentan leider nur online und nicht wie üblich im Tower 185 in Frankfurt stattfinden. Die fünftägige Veranstaltung für die Azubis findet jährlich in der ersten Augustwoche statt. Studierende hingegen fangen erst im September an und bekommen in einer dreitägigen Veranstaltung die wichtigsten Inhalte vermittelt.

Am ersten Tag werden grundlegende Dinge, wie beispielsweise die Unternehmensstruktur und das IT-Equipment (alle Azubis und Studis erhalten einen eigenen Laptop) erklärt. In den nächsten Tagen gibt es tiefergehende fachliche Veranstaltungen, u.a. zu Themen wie Datenschutz, Betriebsrat oder Diversity & Inclusion. Auch die eigenständige Zeiterfassung wird ausführlich besprochen, sodass es hier in der ersten richtigen Arbeitswoche nicht zu Problemen kommt.

Bei den Start-Up Days der Auszubildenden gibt es auch Schulungen zu Word und PowerPoint, welche nicht nur für den Arbeitsalltag, sondern auch die Berufsschule nützlich sind. Selbstverständlich gibt es bei dieser Veranstaltung auch sämtliche Informationen rund um den Arbeits- und Schulalltag von der zuständigen Ausbildungsleitung.

Als Highlight werden oft die Fragerunden mit langjährigen PwC-Kolleg:innen angesehen. So beantwortet Joachim Englert nicht nur Fragen über das Unternehmen und seinen Werdegang bis zum Leiter der Unternehmensberatung bei PwC Deutschland, sondern verteilt auch gerne Ratschläge für eine erfolgreiche Karriere.

Da Networking bei uns groß geschrieben wird und dies auch nicht während Corona untergehen darf, gibt es nach den offiziellen Veranstaltungen optionale Treffen bei denen sich die neuen Azubis und Studis in lockerer Atmosphäre austauschen können.

Abschließend lässt sich feststellen, dass die vorangegangene Nervosität absolut unbegründet war. Die erste Woche bei PwC ist für alle ein prägendes Erlebnis, in der nicht nur fachliche Kompetenzen gesammelt werden, sondern auch Freundschaften entstehen.

Bis bald!

Liebe Leser:innen,

vor dem Eintritt ins Arbeitsleben stehen Viele vor der Frage welcher Weg der Berufsausbildung denn nun für sie geeignet ist. Ausbildung, Vollzeitstudium, duales Studium oder vielleicht doch etwas Anderes?

Ich habe mich für den trialen Bachelor-Studiengang Steuern und Wirtschaftsprüfung in der Düsseldorfer Niederlassung entschieden.

Wie sieht eine normale Woche bei mir aus?

Grundsätzlich arbeite ich an drei Tagen der Woche jeweils acht Stunden für PwC Deutschland, entweder in der Niederlassung oder aus dem Homeoffice.

An einem der anderen Tage geht es dann zum Berufskolleg Volksgartenstraße in Mönchengladbach. Dort bin ich in einer sogenannten Profilklasse. Das bedeutet, dass ich nur in den berufsbezogenen Fächern Wirtschafts- und Steuerlehre und Rechnungswesen unterrichtet werde. Im Gegensatz zu der regulären Steuerfachangestellten-Ausbildung fallen somit die berufsübergreifenden Fächer Deutsch, Religion und Sport weg, da ich im Gegensatz zu den normalen Auszubildenden nur einen Tag in der Berufsschule bin.

Nach 2,5 Jahren tritt man die Abschlussprüfung vor der Steuerberaterkammer an, welche sich aus drei schriftlichen und einer mündlichen Prüfung zusammensetzt.

Ein weiterer Tag der Woche in meinem Kalender ist für die Hochschule reserviert. PwC Deutschland kooperiert für dieses Studienmodell mit dem Mönchengladbacher Campus der Hochschule Niederrhein. Pro Semester belege ich in der Hochschule vier Module.

Das Kooperationsprogramm sieht jedoch vor, dass nicht alle Vorlesungen besucht werden, da es viele thematische Überschneidungen zum Berufsschulunterricht gibt. Die Klausuren am Ende des Semesters sind in allen Fächern verpflichtend.

Nach dem Abschluss der Berufsschule sind zwei Tage pro Woche für den Hochschulbesuch angesetzt. Nach acht Semestern wird das Studium mit einem Bachelor of Arts abgeschlossen.

Grundsätzlich bietet ein triales Studium eine gute Möglichkeit innerhalb von vier Jahren eine Doppelqualifikation zu erreichen, die in der Wirtschaft hoch angesehen wird.

Weitere Informationen findest du hier auf unserer Karriereseite und in der Stellenanzeige.

 

Bis bald!

Nadja

Elena Ruhstorfer, 13. August 2021

 

Liebe Leser:innen,

ich befinde mich gerade in den letzten Zügen meiner ersten Praxisphase bei PwC Deutschland und möchte euch nun einen Einblick in mein erstes Semester geben. Durch Corona hat sich das Wintersemester 2020/21 um zwei Wochen verschoben, sodass ich bereits im Oktober für zwei Wochen arbeiten durfte. Die damals geltenden Anlässe ließen leider einen normalen Alltag im Büro nicht zu, sodass ich von zu Hause arbeiten musste und meine Team-Kolleg:innen nur virtuell kennenlernen konnte. Das Arbeiten von zu Hause bildet für Neueinsteiger einen erschwerten Einstieg, doch auch das ist machbar und halb so wild! In meinem Team waren alle sehr hilfsbereit und ich wurde per Videochat eingearbeitet, was dank der heutigen Technik sehr gut funktioniert hat. 

 

Ab November befand ich mich für drei Monate in meiner ersten Theoriephase.
Auch hier ist der Einstieg nicht wie erhofft verlaufen, da die Hochschule durch Corona geschlossen war und wir unsere Einführungsphase ebenfalls virtuell erlebt haben.
Abgesehen von den erschwerten Bedingungen durch Corona hat mir die erste Theoriephase gut gefallen, weil mich die Module des Studienfachs und des ersten Semesters sehr angesprochen haben. Man lernt sich ebenfalls über sogenannte Breakout-Rooms in den Online-Vorlesungen näher kennen und kann sich einen Bekanntenkreis aufbauen. Ihr bleibt also nicht allein!

 

Bereits in meiner ersten Theoriephase wurde mir klar, dass dual Studieren durchaus anstrengender als das normale Studieren sein kann. In diesen drei Monaten werden die Vorlesungen und die Prüfungen abgehalten, was sehr zeitintensives Lernen und wenig Pausen bedeutet. Man hat keine vorlesungsfreie Zeit und sollte daher ein gutes Zeitmanagement besitzen, da die Klausuren schneller an der Tür klopfen, als man erwartet. 

 

Man erfährt aber durch die sich abwechselnden Phasen ständigen Tapetenwechsel, sodass mir nie langweilig war. Ich befürworte die sich abwechselnden Theorie- und Praxisphasen, da man das angeeignete Wissen der Theoriephase direkt im Betrieb anwenden und vertiefen kann. Auch das Lernen und Verstehen der Inhalte an der Hochschule wird durch das Wissen der Praxisphase erleichtert.

 

Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick in mein erstes Semester geben und wir hören uns beim nächsten Mal wieder!

 

Eure Elena

Theresa Volders, 30. Juli 2021

 

Hallo liebe Leser:innen ,

 

ich möchte euch gerne von meinem erfolgreichen Start berichten trotz der herausfordernden Situation um das Virus Covid-19 berichten.

 

Mein Start bei PwC war definitiv anders als gedacht. Vor Beginn der Ausbildung habe ich mir viele Fragen gestellt. Werde ich mich allein fühlen? Wie wird mein Alltag überhaupt ablaufen? Wie werde ich eingearbeitet? Werde ich Kontakte knüpfen können? Eins kann ich euch jetzt schon sagen, meine Befürchtungen waren völlig unbegründet!

 

Vor meinem ersten Arbeitstag wurde uns das IT-Equipment nach Hause geliefert. Wir bekamen einen Laptop, ein Headset, eine Maus, eine Computertasche und ein Ladekabel. Die perfekte Ausrüstung, um erfolgreich bei PwC zu starten. Die Start-Up Days wurden digital durchgeführt. Ich war positiv überrascht, wie organisiert und strukturiert die Durchführung funktioniert hat. Hier haben sich alle Mitwirkenden wirklich Gedanken gemacht!

 

Nun ging es für mich in meine erste Abteilung - Financial Services Tax. Ich hatte jeden Morgen ein Meeting mit meinen Ausbilder:innen, um meine täglichen Aufgaben zu besprechen. Durch den regelmäßigen Austausch habe ich mich jederzeit unterstützt und betreut gefühlt.

Im November stand für mich die zweite Abteilung an – die PwC Stiftung. Natürlich war dies ein völliger Kontrast zu dem, was ich in meiner ersten Abteilung gelernt habe. Aber auch hier wird auf einen regelmäßigen Austausch via Google Meet großen Wert gelegt. Ich habe großen Spaß an der Stiftungsarbeit! Mit mir haben noch drei weitere Azubis die Ausbildung zur Kauffrau/ zum Kaufmann für Büromanagement begonnen. Wir haben wöchentlich eine gemeinsame Mittagspause, in der wir über unsere Erfahrung sprechen und uns gegenseitig unterstützen! 

 

Für uns alle ist es eine besondere Situation, die wir noch nie so erlebt haben. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich so gut einfinden werde und gleichzeitig auch das Gefühl habe, zu PwC zu gehören. 

Vivien Lamert, 16. Juli 2021

 

Zocken und nebenher einen neuen Arbeitgeber kennenlernen? Genau das machen die Gaming Masters Season 3 bei PwC möglich. MINT Studierende, Corporates und PwC Mitarbeitende spielen in spannenden Battles Valorant, StarCraft 2, WarCraft3, FIFA21, Mario Kart Tour, League of Legends, Rocket League und Overwatch. Ich durfte das Organisationsteam bei den Vorbereitungen des Turniers unterstützen. 

Begonnen haben wir dieses Jahr Ende Juni mit den Streaming Days. Hier wurden ausgewählte Spiele über YouTube live gestreamt. Die Videos hierzu sind immer noch auf der YouTube-Karriereseite von PwC zu finden. Hier dabei zu sein war besonders spannend, weil das Experience Center im Frankfurter Tower 185 in ein Streaming-Studio umgebaut wurde. Die Spiele wurden von professionellen Caster:innen kommentiert und analysiert. 

 

Das Highlight

Das große Finale findet am 23. Juli im Deutsche Bank Park in Frankfurt statt. Das Live-Event ist gerade in der Coronazeit etwas ganz Besonderes. Wer aufgrund der limitierten Zuschauerzahl nicht dabei sein darf, kann das Event in einer virtuellen Venue als Avatar verfolgen. 

 

So ein großes Projekt zu unterstützen ist natürlich viel Arbeit, aber auch unheimlich abwechslungsreich. Selbst für mich, die sich gar nicht mit Esports auskennt, ist das Ganze ein super spannendes Event. Wer also am 23. Juli noch nichts vor hat, sollte unbedingt einschalten! 

Paul Patzer, 2. Juli 2021

 

Liebe Leser:innen, 

ihr fragt euch sicher wie man mit anderen Azubis, Studierenden, Kolleg:innen oder Mitarbeitenden von PwC in der jetzigen Situation in Kontakt kommt. Vor der Pandemie hat man zusammen an Projekten gearbeitet, sich auf dem Flur getroffen und sich kurz ausgetauscht oder man ist mit Kolleg:innen in der Kantine zusammen essen gegangen. Das ist im Moment nicht möglich. 

 

Wie soll man sich nun ein Netzwerk aufbauen und neue Leute kennenlernen?

Wenn ihr bei PwC anfangt, werden die sogenannten Start Up-Days veranstaltet. Dort lernt ihr die anderen Azubis bzw. Studis kennen, die zusammen mit euch ihren Weg bei PwC beginnen. Die Veranstaltung dauert eine Woche. Dort werden erste organisatorische Dinge geklärt und es gibt Einführungen zu verwendeten Applikationen. Vorträge zu verschiedenen Themen werden gehalten und ihr habt nach den offiziellen Veranstaltungen Zeit, um euch besser kennenzulernen. Im Moment finden die SUDs von Zuhause aus statt.

 

Das KIT Matchmaking – Keep in Touch Programm – findet alle 2 Monate statt. Alle Auszubildenden und Studierenden können teilnehmen und angeben, ob er oder sie neue Leute aus dem eigenen Standort oder allen Standorten Deutschlands kennenlernen möchte. Es werden Kleingruppen mit 4 Mitgliedern gebildet. Danach organisiert man sich selbst innerhalb der Gruppe, trifft sich z.B. zu einer gemeinsamen Mittagspause oder zu einem Meeting. Ich habe bereits mitgemacht und tausche mich seitdem gerne mit den Anderen aus.

 

Einladungen zu Meetings in allen Themenbereichen werden fast täglich verschickt. Darunter fallen Fragerunden, Informationsmeetings zu neuen Themen oder Betriebsversammlungen. Bei diesen kann man ebenfalls neue Kolleg:innen treffen. Auch Teammeetings sind in den meisten Abteilungen mindestens einmal pro Woche angesetzt. 

 

Und selbst zu Corona Zeiten kann man ab und zu Leute im Office antreffen. 

Vielleicht läuft man sich in Düsseldorf mal über den Weg.

Euer Paul

Luna Neuenfeldt, 18. Juni 2021

 

Hallo ihr Lieben,

alle, die sich bei PwC bewerben, müssen sich überlegen an welchem Standort sie arbeiten wollen. Das ist nicht immer eine leichte Entscheidung. Deshalb möchte ich euch gerne mehr über den Standort Düsseldorf erzählen.

 

Die Lage

Der Standort in Düsseldorf ist der zweitgrößte Standort von PwC in Deutschland und befindet sich auf der Moskauer und Werdener Straße in Oberbilk. Das Gebäude besteht aus zwei Bauteilen, von denen sich eins auf sechs Stöcke und das neuere auf elf Stöcke erstreckt. Das Landgericht Düsseldorf und die Mediadesign Hochschule sind unsere Nachbarn. Gleich neben unserem Gebäude findet man den Bürgerpark, in dem wir in den Mittagspausen spazieren gehen können.
Auch zur Innenstadt hat man eine gute Verbindung, da sie nur 1 ½ km von uns entfernt ist. Der Hauptbahnhof ist ca. 10 Minuten von uns entfernt und kann daher leicht zu Fuß, mit einem E-Scooter oder auch mit der U-Bahn erreicht werden.

 

Anfahrt

Man kann den Standort Düsseldorf mit allen möglichen Verkehrsmitteln erreichen. Für Fahrräder und Autos gibt es eine dreistöckige Tiefgarage und die U-Bahn- sowie Busstationen sind unmittelbar am Gebäude zu finden.

 

Innenräume

Schon im Eingangsbereich fällt auf, dass das Gebäude durch die vielen Fenster und Glasfronten sehr hell und damit sehr einladend wirkt. Was ich besonders schön finde, ist dass auf jeder Etage eine Sitzecke eingerichtet ist. In dieser kann man sowohl mit den Kolleg:innen zu Mittag essen, als auch mit ihnen kurze Meetings abhalten.
Einer der wichtigsten Räume ist das „Casino“. So bezeichnen wir bei uns die Kantine. Sie ist lichtdurchflutet und es gibt jeden Tag andere leckere Speisen.
Für den kleinen Hunger oder Durst gibt es auch noch eine Cafeteria, bei der wir uns sowohl warme als auch kalte Getränke sowie kleine Speisen wie Salate, Brote, Kuchen o. Ä. kaufen können. Auch hier gibt es Sitzgelegenheiten, um mit Kolleg:innen eine Verschnaufpause einlegen zu können.

 

Außenbereich

An warmen Tagen können wir auch den Außenbereich nutzen. Dieser grenzt direkt an das Casino an, sodass man die Mittagspause draußen verbringen kann und dort mit den Kolleg:innen essen kann.

 

Sonstige Räumlichkeiten

Neben den ganzen Büros, der Cafeteria und dem Casino gibt es auch noch die Materialausgabe. Dort können wir uns alle Materialien abholen, die wir für unsere Arbeit benötigen.
Zudem können wir die Bibliothek besuchen, um Bücher auszuleihen oder Dinge nachzuschlagen.
Zuletzt findet man im Erdgeschoss die IT, die einem immer aus der Patsche helfen kann, wenn man gerade mal nicht mit der Technik klarkommt.

 

Ich fühle mich sehr wohl am Standort Düsseldorf, da es super viele Orte gibt, wo wir mit unseren Kolleg:innen interagieren können und er sehr gut zu erreichen ist.

Sven Jautelat, 04. Juni 2021

 

Hallo liebe Leser:innen,

 

heute möchte ich euch einen kurzen Überblick über meine Aufgaben und Tätigkeiten im Rahmen meiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration geben.

 

Wie läuft meine Ausbildung ab?

Sowohl im Büro als auch im Homeoffice habe ich Gleitzeit - was heißt das? Gleitzeit bedeutet ich arbeite zwischen 8 und 20 Uhr. Wann ich genau anfange, meine Pausen mache oder in den Feierabend gehe, steht mir frei. Natürlich gibt es gesetzliche und PwC Richtlinien an die es sich zu halten gilt und Meetings sollte man auch nicht verpassen. Zum Beispiel habe ich in den letzten Tagen meine Mittagspause auf etwas über zwei Stunden verlängert, um bei dem guten Wetter joggen gehen zu können.

 

Nach dem Wann nun zum Was.

Meine Tätigkeiten und Aufgaben umfassen Verschiedenes. Die Hälfte meiner Zeit verbringe ich mit dem Tagesgeschäft und Meetings.
Die restliche Zeit ist variabel und relativ frei einteilbar. Es gibt einige Arbeiten, die regelmäßig gemacht werden müssen. Dazu zählen zum Beispiel die Tätigkeitsberichte, Mitarbeit in einzelnen Teams, um einen besseren Gesamtüberblick zu erhalten oder Ausarbeitung und Vorstellung von Informationen, die dir und den Kollegen:innen weiterhelfen können.

Die unregelmäßigen Aufgaben sind meist die, die man sich selber sucht, da man Interesse daran hat oder an bestimmten Dingen mitwirken möchte. Unter diese Kategorie fallen der Karriereblog, Planung und Organisation von freiwilligen Events, Vorbereitung und Präsentation von Vorträgen, Berufsschule vor- und nachzubereiten oder ausbildungsrelevante Dinge lernen. Des weiteren gibt es die Möglichkeit an anderen Standorten eine gewisse Zeit in andere Bereiche der IT Einblicke zu gewinnen und an Projekten aktiv, als vollwertiges Mitglied, mitzuarbeiten. Dies ist nur momentan durch die Pandemie nicht möglich.

Neben dieser Zeit im Unternehmen gibt es noch die Berufsschulzeit. Bei mir findet diese im Kurzblock statt. Das bedeutet, dass ich ca. 3 Wochen nicht im Unternehmen bin und stattdessen die Berufsschule besuche.

 

Vielen Dank fürs Lesen, ich hoffe ich konnte euch einen Einblick in meinen Alltag geben.

Euer Sven

 

Birte Falge, 21. Mai 2021

 

Hallo liebe Leser:innen, 

 

in den letzten Tagen kamen die ersten, richtigen Sonnenstrahlen zum Vorschein. Das bedeutet, dass der Sommer nicht mehr lange auf sich warten lässt. Wisst ihr was demnach ebenfalls nicht mehr lange auf sich warten lässt? Der August! 

Und wofür steht der August? Der August steht für einen hoffentlich wunderschönen Sommer, aber definitiv auch für neue Auszubildende hier bei PwC. Der 01. August ist deutschlandweit der Startschuss für den Beginn der neuen Azubis. 

Für alle, die sich zurzeit für eine Ausbildung oder ein Studium bei PwC interessieren: Auf der Karriereseite sind noch offene Stellenausschreibungen sowohl für dieses, als auch schon für nächstes Jahr ausgeschrieben. 

Mit einigen der Interessent:innen konnte ich bereits im Rahmen der Schülermessen reden und offene  Fragen beantworten. Die Schülermessen finden dieses Jahr aufgrund von Covid-19 digital statt, aber wir haben das Beste daraus gemacht. 

Zusammen mit anderen Auszubildenden haben wir Fragen wie: „Auf welche Berufsschule werde ich gehen?“, „Wie läuft der Arbeitsalltag zurzeit ab?“ oder auch „Müssen Steuerfachangestellte viel mit dem Gesetz arbeiten?“ beantwortet. Wir haben uns Zeit für jeden Einzelnen von euch genommen, in so genannten „digitalen Räumen“. Das bedeutet, dass jeder von uns Azubis einen digitalen Raum geführt hat und jeder von euch, der Fragen hatte in diesen Raum gehen konnte, um diese zu klären. Primär waren es 1 zu 1 Gespräche, damit wir auch wirklich auf eure Bedürfnisse eingehen konnten. 

Die Schülermessen haben mir auf jeden Fall viel Spaß gemacht, da auch ich noch ganz genau weiß, wie viele Fragen ich vor Beginn meines trialen Studiums hatte. Im Herbst findet auch schon die nächste Schülermesse statt. Vielleicht sehen wir uns da.

 

Ich freue mich auf euch und wünsche euch einen sonnigen Sommer.

Bis bald,

Birte

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