Karriereblog

Erfahre mehr über unsere Auszubildenden und dualen Studierenden

Herzlich willkommen auf unserem Karriereblog!

Wir konnten einige unserer Auszubildenden und dualen Studierenden für das Bloggen gewinnen. Hier bekommst du Einblicke in die vielfältigen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei PwC Deutschland und viele weitere Themen. So kannst du je nach Präferenz, den Personen folgen, die für dich relevante und interessante Inhalte bloggen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Auszubildenden und dualen Studierenden nicht alle in Frankfurt arbeiten und studieren. Mit Düsseldorf, München und Hamburg sind weitere PwC-Standorte repräsentiert. Aus diesem Grund sind wir uns sicher, dass wir euch abwechslungsreiche und interessante Einblicke bieten können.

Viel Spaß beim Lesen!

Lerne unsere Blogger:innen kennen

Die Chefredaktion - Nadja Josten

Hey, mein Name ist Nadja, ich bin 19 Jahre alt und seit dem 1. August 2019 arbeite ich bei PwC Deutschland als triale Studentin für Steuern und Wirtschaftsprüfung in der Düsseldorfer Niederlassung.

Aktuelle Projekte

Neben meiner Ausbildung zur Steuerfachangestellten und meinem Bachelor-Studium wirke ich seit 2019 am Karriereblog mit und unterstütze die Organisation der Einführunsveranstaltungen der neuen Auszubildenden und Studierenden, den sogenannten Start-Up-Days. Für mich ist der Blog ein Medium, um einen realistischen Eindruck über unser Unternehmen zu vermitteln und mich gleichzeitig kreativ zu entfalten.

 

Relevante Erfahrung

In der Vergangenheit habe ich bereits unterschiedliche Steuerabteilungen kennengelernt und konnte dort meine Kenntnisse aus der Berufsschule vertiefend anwenden. Momentan absolviere ich meinen Einsatz jedoch in der Ausbildungskoordination. Dort lerne ich die „andere Seite“ kennen und sammele Eindrücke, die mir später bei meiner Karrierentscheidung helfen werden. Hier bei PwC Deutschland gibt es nämlich nicht nur einen Weg!

 

Meine Leidenschaft

In meiner Freizeit trifft man mich unter normalen Umständen häufig im Fitnessstudio. Auch sonst bin ich sehr aktiv und erkunde auf Inlinern die Gegend oder genieße im Sommer die Sonne gerne an und im Wasser. Ansonsten reise ich gerne (weswegen ich beispielsweise die Geschäftsreisen zu unserer Hauptniederlassung in Frankfurt echt super finde) und setze mich gerne mit kulinarischen Köstlichkeiten anderer Nationen auseinander.

Die Chefredaktion - Paul Patzer

Hallo, mein Name ist Paul, ich bin 21 Jahre alt und absolviere seit 1. August 2020 bei PwC Deutschland meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration am Standort Düsseldorf. 

Aktuelle Projekte

Ich habe mich dazu entschieden, den Blog als Chefredakteur zu unterstützen, da ich Verantwortung übernehmen möchte und wir gemeinsam einen informativen Blog erschaffen können. Meiner Meinung nach bietet PwC Deutschland bei der Ausbildung zum Fachinformatiker mit über 14 Abteilungen viele spannende Möglichkeiten die Unternehmenskultur kennenzulernen. Im Blog könnt ihr meinen Weg mitverfolgen.

 

Relevante Erfahrung

Ich hatte bereits vor meinem Ausbildungsbeginn Kontakt zu einem Kollegen und konnte somit Einblicke in den Firmenalltag erhalten. Dies hat mir die Entscheidung und den Einstieg bei PwC sehr erleichtert. Ich habe viele neue Kolleg:innen getroffen und verstehe immer mehr wie die Bereiche  zusammenarbeiten und dass die IT einen größeren Teil der Firma ausmacht, als man im ersten Moment denkt. Das ist auch ein Ziel unseres Blogs: möglichst viele Einblicke und persönliche Erfahrungen weitergeben. 

 

Meine Leidenschaft

Auch in meiner Freizeit beschäftige ich mich viel mit Computern. Als Ausgleich widme ich mich meinen Hobbys wie Kochen oder Malen. Durch die flexible Arbeitszeit bei PwC kann ich mir meine Zeit passend einteilen und den Tag optimal nutzen. 

 

Blogger:innen-Team

Dürfen wir uns vorstellen? Wir sind Vivien, Luna, Birte, Elena, Sven und Theresa. Wir sind das Blogger:innen-Team des Karriereblogs von PwC Deutschland. Im Blog berichten wir über spannende Themen aus unserem Alltag. 

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Prüfungsvorbereitung – viele Emotionen

Marie Menzel, 26. Juni 2020

 

Liebe Leser:innen, 

es gibt viele Momente im Leben, in denen wir beweisen müssen, was wir können. Gelegentlich spiegelt sich dies in einer Prüfung wider. 

Während meiner 2,5-jährigen Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement muss ich
3 Prüfungen bei der IHK absolvieren, um zu zeigen, dass ich das vermittelte Wissen vom Betrieb sowie von der Berufsschule verstanden habe und anwenden kann.

 

Die Prüfungen

Die erste Abschlussprüfung ist die sogenannte praktische Prüfung. Hier geht es darum zu zeigen, dass man mit Word und Excel umgehen kann und auch die DIN-Norm dabei beachtet.

Die zweite Abschlussprüfung ist eine schriftliche Prüfung, worin die Lerninhalte aller Lernfelder abgefragt werden. Daran schließt sich zusätzlich eine Prüfung aus Multiple Choice Fragen über Wirtschafts- und Sozialkunde an.

Um die Ausbildung abzuschließen muss man zuletzt eine mündliche Prüfung, also die dritte Prüfung, absolvieren. Dort wird man zu seinen zwei gewählten Zusatzqualifikationen befragt, in Form von zwei Aufgaben, von denen man eine ausgewählte den Prüfer:innen präsentiert oder man schreibt zwei Reporte und muss einen davon vor den Prüfer:innen verteidigen.

 

Meine Vorbereitung

Im März stand ich kurz vor der ersten Prüfung. Ich hatte das Glück, dass ich dank PwC vor der Prüfung einen Vorbereitungskurs besuchen konnte. Da haben wir alle wichtigen Inhalte nochmals durchgenommen. Für mich war das eine gute Vorbereitung, weil mir das Lernen dadurch erleichtert wurde.

In dem Kurs, den ich besucht hatte, waren wir eine Gruppe von ca. 20 Azubis. Der Kursleiter hatte uns für Word und Excel ein paar hilfreiche Tipps gegeben und uns an die richtigen Formatierungen erinnert. Ebenso machte er uns mit dem Ablauf und der Art und Weise wie die Aufgaben formuliert sein könnten vertraut. Abschließend haben wir, erst gemeinsam und dann allein, Aufgaben bearbeitet. Während der Bearbeitung konnte man viele Fragen stellen und sich bestimmte Dinge nochmal genauer erklären lassen.

 

Man kann alles schaffen

Die Vorbereitungsphase vor der Prüfung war eine stressige Zeit. Montags und dienstags habe ich die Berufsschule besucht, Mittwoch bis Freitag ging ich Arbeiten und den Vorbereitungskurs besuchte ich dienstags nach der Schule, donnerstags nach der Arbeit  und teilweise samstags. Es war nicht immer leicht für mich auch noch Freizeit zu finden, jedoch hat es sich gelohnt diese auch mal für kurze Zeit etwas zurück zu stecken.

Ich habe meistens vor solch wichtigen Ereignissen, wie Prüfungen, mit viel Aufregung und Nervosität zu kämpfen. Danke meiner guten Vorbereitung, die aus den Besuchen des Kurses und ein paar Stunden selbstständiger Festigung und Übung bestand, hatte ich keine Angst vor der Prüfung, denn ich wusste ich bin bestens vorbereitet und werde diese Prüfung dadurch mit gutem gelingen bestehen.

Bis bald!

Eure Marie

Vivien Lamert, 10. Juni 2020

 

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe ihr seid alle gesund und kommt mit der aktuellen Situation gut zurecht.

In diesem Beitrag will ich euch von den verschiedenen Sportangeboten berichten, die PwC seinen Mitarbeiter:innen bietet.

Die Kurse finden wöchentlich in den PwC-Standorten statt. Die Zeiten sind an den Arbeitsalltag angepasst, damit so viele wie möglich teilnehmen können.

Ich persönlich bin ein regelmäßiger Teilnehmer der Yogakurse am Standort Frankfurt. Dreimal die Woche haben wir hier die Möglichkeit mit jeweils verschiedenen renommierten Yogalehrer:innen eine Stunde lang Yoga zu machen. Dasselbe gilt für zwölf weitere deutsche Standorte.

Die Übungen sind an die Bedürfnisse von Menschen angepasst, die acht Stunden am Tag sitzend vor dem PC verbringen. Außerdem kommt man auch gut mit, wenn man komplette:r Anfänger:in ist. Trotz aller Ergonomie ist man am Ende des Tages manchmal verspannt und da bewirkt so eine Yogastunde wahre Wunder.

Mein persönliches Highlight jedoch ist, dass die Kurse bisher im 50. Stockwerk stattgefunden haben und man so eine Stunde lang den Blick über die Dächer Frankfurts genießen konnte.

Wenn man sich nicht für Yoga begeistern kann, hat man in Frankfurt die Möglichkeit sich in einem einstündigen Workout auszupowern. Da kann man sich glatt die Mitgliedschaft im Fitnessstudio sparen.

Damit man trotz Quarantäne fit bleiben kann, finden zur Zeit alle Kurse online über Zoom statt.

Ich finde das Sportangebot von PwC ist ein wahres Geschenk an die Mitarbeiter:innen. Informiert euch auf jeden Fall darüber, welche Kurse euer Standort anbietet. Es lohnt sich!

Passt auf euch auf.

Vivien

 

Aylin Dumlu, 8. Mai 2020

 

Liebe Leser:innen,

bestimmt kennen einige von euch das Problem: Man hat etliche To-Do´s zu erledigen, man möchte so schnell wie möglich an sein Ziel kommen und am besten dabei noch auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung achten, Sport treiben, genug Freizeit (Work-Life Balance) haben und und und…

Irgendwann steigt das alles einem zu Kopf und es endet damit, dass man gefühlt rein gar nichts auf die Reihe bekommt.

Solche Erfahrungen können einen prägen und man wächst an ihnen.

Besser wäre es jedoch, oder zumindest uns allen lieber, wenn es erst gar nicht so weit kommt, oder?

Deshalb möchte ich euch heute ein paar Tipps auf eurem Weg mitgeben, damit euch euer Weg etwas leichter gestaltet wird!

 

Tipp Nummer 1.

Organisiert euch einen Kalender und ein Journal

Gerade wenn ihr euch viel vorgenommen habt ist das Führen eines Kalenders elementar.

Zu den Zeiten der Digitalisierung und einfach auch für Platzersparnis in der Tasche, ist es praktisch das jedes Smartphone einen Kalender besitzt!

So mache ich es zumindest – ich schreibe alle meine Termine und To Do´s für den Wochentag in meine Kalender App rein und schaue täglich, was ich mir für heute vorgenommen habe und was erledigt werden muss.

Ein Journal besitze ich zudem auch. Ich schreibe dort generell in kurzen Stichpunkten rein, was ich für jeden Tag in der Woche geplant habe.  So kann ich schauen, wo ich Zeitpuffer habe verschiedene Aufgaben unterzubringen. Gerade in Lernphasen ist das super praktisch!

 

Tipp Nummer 2.

Sortiert eure Unterlagen regelmäßig

Das mag nach Aufwand klingen, aber wenn ihr euch einmal in der Woche die Zeit nehmt, ist das eine Arbeit von 5 Minuten. Euer Zukunfts-ich wird es euch danken!

 

Tipp Nummer 3.

Verknüpft eure To-Do`s sinnvoll

Was mag man sich darunter jetzt vorstellen?

Es ist durchaus stressiger, wenn man Aufgaben aus 10 verschiedenen Bereichen hat und diese an einem Tag erledigen möchte, als wenn man 7 Aufgaben zu erledigen hat die alle in denselben Bereich fallen.

Schaut was in einem Zug miterledigt werden kann und ihr werdet merken, dass euch der Zeitaufwand weniger erscheinen wird.

 

Tipp Nummer 4.

Nehmt euch bewusst frei

Damit meine ich nicht, dass ihr euch ständig Urlaub nehmen müsst.

Ich spreche davon, dass ihr euch ein bis zwei Tage in der Woche frei haltet um euch zu erholen und zu entspannen.

Auch wenn es sich gut anfühlt seine Aufgaben zu erledigen, ist der Mensch keine Maschine.

Diese Regenerationszeit motiviert euch auch für die bevorstehenden Tage Gas zu geben und 100% dabei zu sein!

 

Tipp Nummer 5.

Schiebt es nicht auf und zieht es durch!

Jeder Anfang ist schwer, viele werden es sicher vom Sport kennen.

Doch was gemacht werden muss, muss eben gemacht werden.

 

Ihr habt ein Ziel vor Augen? Gut! Dann solltet ihr immer daran denken, wenn euch die Faulheit überkommt.

Diese fünf Tipps können nicht nur für die Ausbildung oder das Studium verwendet werden, sondern können euch in eurem täglichen Leben begleiten und einiges erleichtern. Natürlich gibt es noch viele weitere, aber diese fünf wende ich selbst an und merke definitiv einen Unterschied!

In diesem Sinne stresst euch nicht zu sehr und bis bald!

Eure Aylin

 

Luna Neuenfeldt, 17. April 2020

 

Hallo meine Lieben,

wie angekündigt, folgt heute der zweite Teil des Interviews mit Bastian Schulte, dem Teamleiter des Personalmarketings. Viel Spaß dabei!

 

Was gefällt dir am meisten an deinem Job im Personalmarketing?

Ich finde es super spannend und super interessant, weil es immer noch ein relativ neues Feld ist. Man kann sich da ein bisschen ausprobieren und es hat mit Menschen zu tun. Es ist nicht so, dass wir irgendwelche abstrakten Dienstleistungen oder Produkte verkaufen, sondern du verkaufst das, was für jeden von uns relevant ist – seine Karriere.

Ich finde es einfach cool, die Vorzüge, die PwC als Unternehmen hat, nach außen hin zu kommunizieren. Ich muss ehrlich sagen, viele der Benefits, die PwC anbietet, hatte ich in meinem vorigen Job nicht. 

In meinen Augen sind wir ein attraktiver Arbeitgeber und ein klares Bild von uns nach außen zu präsentieren, ist unsere Aufgabe.

Derzeit ist es so, dass das Bild, das wir nach außen transportieren, noch nicht wirklich klar ist. Ich glaube, wenn du viele draußen fragst, was sie über PwC als Arbeitgeber denken oder was sie für ein Bild über PwC als Arbeitgeber haben, können sie dir kein klares Bild darstellen. Da sehe ich die große Herausforderung, die mich jeden Tag aufs Neue anspornt, dem entgegenzuwirken. 

 

Kann jeder Azubi an jedem Standort ins Personalmarketing?

An jedem Standort ist schwierig, sie müssten schon hier in Düsseldorf sein, weil das Team hier in Düsseldorf konzentriert ist. Dementsprechend wäre es schwierig, wenn ein:e Auszubildende:r z.B. am Standort Berlin anfangen würde, weil keiner da ist, der sich um ihn kümmern könnte.
Ansonsten, wenn ein:e Auszubildende:r oder ein duale:r Student:in Lust darauf hat, hier in den Bereich reinzuschnuppern oder auch tätig zu sein – gar kein Problem. 

 

Was wären Aufgaben für einen Azubi?

Die Aufgaben sind sehr, sehr vielfältig. Das hängt auch ein bisschen davon ab, was der/die Auszubildende:r machen möchte. Also generell kann er/sie in jedem der Bereiche, die ich vorhin so ein bisschen dargestellt habe, mitarbeiten.

Man kann Veranstaltungen mitorganisieren, man kann Veranstaltungen mit umsetzen, aus meiner Sicht kann man auch auf Veranstaltungen teilweise vor Ort sein. Das muss natürlich auch mit den Arbeitszeiten der Auszubildenden konform sein aber generell wäre das jederzeit möglich. Man kann bei uns im Social-Media-Team mitarbeiten, indem man vielleicht mal an Posts mitarbeitet, Posts mitentwickelt, indem man Texte für unsere Karriereseite schreibt oder indem man Google Sites zu verschiedenen Bereichen aufbaut. Es gibt unterschiedlichste Arbeits- und Einsatzmöglichkeiten.

 

Wen kann man in seiner Ausbildung ansprechen, wenn man zum Personalmarketing möchte?

Man kann gerne jederzeit auf mich zukommen. (Tipp: Am besten man spricht zuerst mit seine:r Ausbilder:in)

 

Wie können wir mehr Infos über das Personalmarketing erhalten?

Auf der Karriereseite, unseren Social-Median-Kanälen - vorrangig Facebook oder Instagram - kann man sich informieren. Wenn man wirklich konkrete Fragen hat, kann man einfach auf mich zukommen, dann kann ich weiterhelfen.

 

Ich hoffe, ich konnte euch einen guten Überblick über das Personalmarketing geben und wünsche euch noch eine schöne Restwoche!

Eure Luna

 

Luna Neuenfeldt, 10. April 2020

 

Hallo ihr Lieben,
ich habe für euch ein Interview mit dem Teamleiter des Personalmarketings bei PwC, Bastian Schulte, vorbereitet.

Viele Leute da draußen können nichts mit dem Begriff Personalmarketing anfangen – auch ich hatte bis zu meinem Ausbildungseinsatz noch keine Ahnung, was ich mir darunter vorstellen kann. Gerne möchte ich euch hiermit einen Einblick geben.

 

Hallo Bastian. Am besten stellst du dich einmal kurz vor.

Ich heiße Bastian Schulte und ich bin Teamleiter vom Personalmarketing bei PwC.
Mein Team und ich sind dafür verantwortlich, wie PwC nach außen hin als Arbeitgebermarke auftritt, mit welchen Botschaften wir unsere Zielgruppen ansprechen und über welche Kanäle wir unsere Zielgruppen ansprechen.
Ich bin seit 2018 hier im Unternehmen tätig und habe vorher sieben Jahre lang auf Agenturseite im Bereich Employer Branding gearbeitet.

 

Aus wie vielen Mitgliedern besteht denn dein Team? Sind diese in ganz
Deutschland vertreten?

Das Team besteht aus 10 Personen, die größtenteils in Düsseldorf sitzen. 2 Kolleginnen aus meinem Team sitzen jeweils in Hamburg und in Frankfurt, aber sonst sitzt das restliche Team hier in Düsseldorf. Wir haben außerdem auch noch ca. 17 Praktikanten:innen und Werkstudenten:innen.

 

Aus welchen Bereichen setzt sich dein Team zusammen?

Es ist so, dass wir Subteams haben für die Bereiche Employer Branding, Events,
Hochschulmessen, Hochschulevents und für den Bereich Talent Relationship Management.

 

Kannst du uns in jeweils 1-2 Sätzen erzählen, was die jeweiligen Bereiche für Aufgaben erledigen?

Die Hochschulförderung ist dafür verantwortlich, dass wir als PwC an den für uns relevanten Hochschulen präsent sind. Sie richtet Hochschulveranstaltungen aus, um unsere Zielgruppen auf uns aufmerksam zu machen.
Der Bereich Events konzipiert, organisiert und richtet unsere Events aus.
Der Bereich Hochschulmessen koordiniert und konzipiert unsere Messeauftritte. Generell sorgen sie dafür, dass wir auf den Hochschulmessen unsere relevanten Zielgruppen auch ansprechen.
Der Bereich Talent Relationship Management kümmert sich darum, dass wir mit den
Kandidat:innen, die wir über verschiedene Touchpoints bereits kennengelernt haben, in Kontakt bleiben. Die Kandidat:innen werden dann in unsere unterschiedlichen Netzwerke eingeladen, die jeweils zu ihrem Studienhintergrund passen.
Der Bereich TRM ist auch dafür verantwortlich, dass wir diesen Kandidat:innen verschiedenste Maßnahmen in den Netzwerken anbieten. Dazu zählen Seminare, Veranstaltungen usw.

Der Bereich Employer Branding kümmert sich generell darum, wie wir als Arbeitgebermarke nach außen auftreten. Das heißt, welches Bild wir von uns nach außen kommunizieren, mit welchen Marketingmaßnahmen wir nach draußen gehen, wie unsere Kampagnen aussehen, wie aber auch unsere Präsenz in den Sozialen Netzwerken aussieht oder wie unsere Karriereseite aussieht.

 

Ihr wollt nun wissen, wie auch ihr in das Personalmarketing-Team gelangen
könnt, welche Aufgaben euch erwarten und an wen ihr euch bei Interesse und
Fragen wenden könnt? Dann lest gerne den zweiten Teil des Interviews!
Bis dahin wünsche ich euch alles Gute!
Eure Luna

Marie Menzel, 13. März 2020

 

Hallo liebe Leser:innen,

seit Januar bin ich in einer neuen Abteilung und möchte euch heute von meinen neuen Eindrücken und Erfahrungen berichten.

Die Hälfte meiner Ausbildung ist nun um. Ich war die ersten 1 ½ Jahre im Unternehmensbereich Assurance eingesetzt und habe dort vieles gelernt. Dank dieser langen Einsatzzeit habe ich einen sehr tiefen Einblick in die Abteilung und den Unternehmenszweig Wirtschaftsprüfung bekommen. Doch jetzt wurde es Zeit neue Erfahrungen zu sammeln und neue wichtige Dinge zu lernen.

Meine neue Abteilung gehört zu dem Bereich Tax und befasst sich mit allem rund um das Thema Steuern. Die Mitarbeiter betreuen hier viele Mandante, die individuell behandelt werden. Außerdem machen Sie hauptsächlich die Steuererklärungen und Jahresabschlüsse für die Mandate. Ebenso wird teilweise die Buchhaltung gemacht und an das jeweilige Finanzamt übermittelt.

Bereits vor meinem Abteilungswechsel hatte meine neue Abteilung Kontakt zu mir aufgenommen. So konnten wir uns schon mal vorab kennenlernen und ein paar Sachen besprechen.

Sekretariat ist nicht gleich Sekretariat

Viele PwC Mitarbeiter:innen haben zu mir gemeint, dass mich bei Tax ganz andere Sachen erwarten werden. Ich konnte gar nicht glauben, dass in einem Unternehmen die Bereiche so verschieden sein können, doch schon die erste Arbeitswoche in meinem neuen Einsatzbereich zeigte mir das jede Abteilung ganz verschiedene Aufgaben, Programme und Arbeitsabläufe hat.

Bei Assurance habe ich viele Angebote und Berichte in Word überarbeitet, Rechnungen angefordert, Meetings und Veranstaltungen geplant und wichtige Daten und Dokumente verwaltet. Bei Tax hingegen, erstelle ich die Rechnungen, setze Briefe auf, prüfe Bescheide und bearbeite die Ein- und Ausgangspost.

Es ist wirklich schön verschiedene Bereiche kennen zu lernen und herauszufinden, welche Tätigkeiten des Berufsbildes Kaufleute für Büromanagement einem besonders gut gefallen.

Bis bald!

Eure Marie

Nadja Josten, 21. Februar 2020

 

Liebe Leser:innen,

vor dem Eintritt ins Arbeitsleben stehen Viele vor der Frage welcher Weg der Berufsausbildung denn nun für sie geeignet ist. Ausbildung, Vollzeitstudium, duales Studium oder vielleicht doch etwas Anderes?

Ich habe mich für den ausbildungsintegrierten dualen Bachelor-Studiengang Steuern und Wirtschaftsprüfung am Düsseldorfer Standort entschieden.

Wie sieht eine normale Woche bei mir aus?

Der Düsseldorfer Standort hat sich gegen Blockunterricht entschieden. Deswegen habe ich montags, mittwochs und freitags einen ganz normalen 8-Stunden-Tag in meiner Abteilung.

Dienstags geht’s dann zum Berufskolleg Volksgartenstraße in Mönchengladbach. Dort bin ich in einer sogenannten Profilklasse. Das bedeutet, dass ich nur die berufsbezogenen Fächer Allgemeine Wirtschaftslehre, Steuerlehre, Rechnungswesen und Datenverarbeitung habe. Im Gegensatz zur regulären Ausbildung zur Steuerfachangestellten fallen somit also die berufsübergreifenden Fächer Deutsch, Religion und Sport weg, da ich im Gegensatz zu den anderen Azubis nur einen Tag in der Berufsschule bin.

Nach 2,5 Jahren tritt man, insofern die Kriterien zur vorzeitigen Zulassung zur Abschlussprüfung erfüllt sind, die Abschlussprüfung vor der Steuerberaterkammer an. Diese besteht es aus drei schriftlichen und einer mündlichen Prüfung.

Der Donnerstag ist in meinem Kalender für die Uni, bzw. in meinem Fall Hochschule, reserviert. Das Berufskolleg arbeitet in Kooperation mit der Hochschule Niederrhein. Die Vorlesungen finden auf dem Mönchengladbacher Campus statt.

Normalerweise sind für das 1. Semester drei verschiedene Kompetenzen vorgesehen:

  • Einführung Steuern, Buchhaltung und Abschlusstechnik;
  • Wirtschaftsrecht, bürgerliches Recht und
  • Wirtschaftsmathematik.

Das Programm sieht jedoch vor, dass nicht alle Vorlesungen besucht werden, da es viele thematische Überschneidungen zum Berufsschulunterricht gibt. Beispielsweise muss ich in diesem Semester lediglich bei Wirtschaftsmathematik anwesend sein und kann die anderen Vorlesungen gegebenenfalls freiwillig besuchen. Die Klausuren am Ende des Semesters sind in allen Fächern verpflichtend.

Nach Abschluss der Berufsschule sind zwei Tage pro Woche für den Hochschulbesuch angesetzt. Der Abschluss „Bachelor of Arts (B.A.)“ wird nach acht Semestern erlangt.

 

Weitere Informationen findet ihr auf der Seite des Berufskollegs und der Hochschule

 

Bis bald!

Nadja

Vivien Lamert, 24. Januar 2020

 

Letzte Woche durfte ich vier Tage lang im RSC in Frankfurt verbringen.

Hier werden die letzten Schritte vollzogen, bis die Berichte der Jahresabschlussprüfung schlussendlich gedruckt werden. Innerhalb dieser Zeit bin ich selbst alle Stationen durchlaufen, die ein Bericht nach Verfassung de:r Wirtschaftsprüfer:in tatsächlich durchläuft, bis er als fertiges Buch an die Mandanten versendet wird.

Der krönende Abschluss war mein Besuch im Druckzentrum in Kalbach, Frankfurt.

Um 7 Uhr morgens machte ich mich mit einer detaillierten Google Maps-Beschreibung auf den Weg nach Kalbach. Diese war auf jeden Fall notwendig, da das Druckzentrum aus Sicherheitsgründen ziemlich unscheinbar in einem Industriegebiet liegt. Trotz Beschreibung sah ich wohl so verloren aus, dass mich der Hausmeister auf dem Parkplatz aufgabelte um mich mitzunehmen.

Erwartet hat mich eine große Halle voller Druckstraßen.

Als erstes durfte ich einen Testbericht drucken und ihm in den einzelnen Stationen folgen. Der Ablauf beginnt mit dem Druck und Bekleben des Deckblatts und endet mit dem automatischen Verpacken in Pakete. Man gibt über einen PC den Bericht frei und ein paar Minuten später kann das fertige Paket schon abgeholt werden. Die Drucker laufen auf Hochtouren, sodass eine Druckstraße über 200 Seiten in der Minute fertigstellen kann. Das zu sehen ist ziemlich beeindruckend.

Trotz des Automatismus hat jede Maschine jedoch Schwächen, deswegen müssen farbige Berichte oder Testate manuell gedruckt werden. Auch bei diesem Schritt dufte ich zusehen und sogar selbst Hand anlegen.

Insgesamt arbeiten nur acht Mitarbeiter:innen im gesamten Druckzentrum, obwohl hier die Berichte aller PwC-Standorte in Deutschland gedruckt werden. Dabei haben sie eine Fehlerquote von 0-1 im Jahr.

Ich bin sehr dankbar, dass man sich für mich Zeit genommen hat und ich das leider etwas in Vergessenheit geratene Druckzentrum besichtigen konnte. Ich empfehle allen, die im Bereich Assurance tätig sind, sich selbst mal ein Bild davon zu machen.

Passt auf euch auf.

Vivien

Nadja Josten, 13. September 2019

Liebe Leser:innen, 

als neues Teammitglied des Karriere blogs sollte ich mich vermutlich erstmal kurz vorstellen:
Mein Name ist Nadja, ich bin 17 Jahre alt und vor etwa einem Monat habe ich am Düsseldorfer Standort das ausbildungsintegrierte Studium “Steuern und Wirtschaftsprüfung” begonnen.


Aber jetzt zum eigentlichen Thema dieses Blogeintrags!
Viele wissen vor ihrem ersten Arbeitstag nicht, was sie erwartet und können in den letzten Tagen vor Arbeitsbeginn kaum noch ruhig sitzen. Mir ging es nicht anders!
Die erste Mail mit Informationen zu den sogenannten Start Up-Days konnte mich nicht sonderlich beruhigen. Dies wurde von der Tatsache verschuldet, dass die Einführungswoche nicht an meinem eigentlichen Standort Düsseldorf, sondern im Tower 185 in Frankfurt stattfinden sollte.
Nachdem dann der Koffer gepackt, die Anreise und der Check-In ins Hotel gemeistert waren, fieberte ich entspannt dem lang erwarteten Montagmorgen hingegen. 
Bei unserer Ankunft im PwC-Hauptsitz erhielten wir zunächst Namensschilder mit zusätzlichen Angaben über unseren Standort und die Art der Ausbildung. Dies hat sich in den darauffolgenden Tagen als durchaus nützlich erwiesen. Wir waren eine kunterbunte Gruppe aus allen Teilen Deutschlands mit den unterschiedlichsten Ausbildungsberufen. 

 

Was hat uns da erwartet? 
Am ersten Tag wurden organisatorische Dinge, wie beispielsweise die Erstellung der Mitarbeiter:innenausweise, geregelt. Kurz bevor wir dann in unsere erste Mittagspause aufgebrochen sind erhielten wir dann noch den Hinweis unsere Business Kleidung gegen ein Casual-Outfit zu wechseln. Die vom Organisationsteam geplante Überraschung entpuppte sich als ein spannender Nachmittag im Escape Room mit anschließendem Abendessen.
Obwohl wir dann am zweiten Tag eine grobe Vorstellung davon hatten, was uns erwartete, waren wir kein bisschen weniger aufgeregt. Wir haben unsere Laptops bekommen und eine Einführung in die IT-Applikationen.
Mittwoch und Donnerstag gab es Vorträge zu verschiedenen Themen, wie beispielsweise Datenschutz oder den PwC Firmenwerte. Ein weiteres Highlight war die Fragerunde mit dem PwC Partner Joachim Englert. Er lud uns nicht nur dazu ein Fragen über das Unternehmen, sondern auch seinen eigenen Werdegang zu stellen. Diese wurden dann bereitwillig beantwortet .
Die Nachmittage standen zur freien Verfügung und wurden dann zur Sightseeing-Tour oder im Shoppingcenter genutzt.
Am letzten Tag erhielten wir noch Informationen zum Ausbildungsverlauf und traten dann die Heimreise an.
Abschließend lässt sich feststellen, dass die vorangegangene Nervosität absolut unbegründet war. Die erste Woche bei PwC war für alle ein prägendes Erlebnis, in der nicht nur fachliche Kompetenzen gesammelt wurden, sondern auch Freundschaften entstanden sind.


Bis bald!
Eure Nadja

 

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